#48 - Von der Strategie der Luftstreitkräfte...

Shownotes

  • Wie sieht die Zukunft der österreichischen Luftstreitkräfte aus?
  • Was muss getan werden, um die Transformation zu schaffen?
  • Warum nimmt Österreich an internationalen Großübungen Teil?
  • Und kann der Air Chief mit dem System Goldhaube dabei von zu Hause aus am Radar zuschauen?

Staffelfinale in zwei Teilen: im ersten Teil spricht Marcel Taschwer mit dem Air Chief Generalmajor Gerfried Promberger und Oberwachtmeister Harald Rabel von der Luftunterstützung. Sie erklären die Strategie und Struktur der Luftstreitkräfte und erzählen, wie sich das ÖBH bei der internationalen Übung Thracian Blade 2026 eingebracht hat.

Die zweite Folge des Staffelfinales “…zum taktischen Hubschrauberflug mit dem OH-58 Kiowa“ erscheint am 3. Juli.

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Transkript anzeigen

00:00:02: Das ist nicht so, dass mein Auto einsteigt und man fährt von A nach B. Sondern weil wir mit einem Luftverzeug unterwegs sind, ist es sehr viel mehr zu beachten.

00:00:10: Und das haben wir in Österreich einfach wirklich gut drauf.

00:00:18: Das muss ganz entsprechend nicht nur administriert werden sondern auch überwacht werden.

00:00:22: Weil wir wissen eine Sperre die nicht überwagt wird, die sie im Wahrheit sehen lassen.

00:00:26: D.h.,

00:00:26: wir sind so gesehen auch die Hüter des Luftraums.

00:00:33: Natürlich sagen bei uns beim Bundesheuer hierarchisch

00:00:36: strukturiert,

00:00:38: zyniert das einfach!

00:00:44: Die Luftzeitkräfte sind derzeit in der größten Transformation jemals.

00:00:49: Also es hat bei uns noch nie so ein Technologisch-Punkt gegeben, sondern Systemwechsel.

00:01:00: Hergehört!

00:01:01: Der Bundesjahr Podcast

00:01:03: Hallo und herzlich willkommen bei einer neuen Folge von Heer gehört.

00:01:08: Mein Name ist Marcel Taschwer Und wir begeben uns in dieser Folge in die Lüfte.

00:01:13: Das Staffelfinale nähert sich und wir widmen uns den Luftzeitkräften deren Zukunft Und wir blicken auch hinter die Kulissen der Großübung Tration Blade, in Bulgarien.

00:01:27: Dafür habe ich das perfekte Duo hier – einmal der Mann, der in Österreich die strategischen Fäden der Luftstreitkräfte zieht, der Erdschiff und Kommandante Luftstreitskräfte Generalmajor Gerfried Bromberger und von der Luftunterstützung Oberwachtmeister Harald Rabel, der bei der Übung mit vor Ort war und uns einiges davon berichten kann!

00:01:48: Sehr geehrter Herr Generalmajor, herzlichen Dank fürs Dasein.

00:01:52: Wie wichtig sind eigentlich internationale Übungen für unsere Luftschreitkräfte?

00:01:57: Danke für die Einladung und aus meiner Sicht sind gerade internationaler Übung unerlässlich weil man kann nicht mehr nur singulär etwas abbilden.

00:02:08: vor allem was auch die Missionsvorbereitung durchführen haben belangt jeder Hubschrauber jedes Flächen.

00:02:14: Flugzeug hat einfach andere Möglichkeiten zu bieten und glaube ich, das Gesamtkonzert ist ganz wichtig.

00:02:22: Was auch ganz wichtig ist, ist einerseits die Interoperabilität, also Sprich dass man einfach von einem hohen Standardisierungsgrad spricht.

00:02:32: Das heißt, dass man Befehlsformate harmonisiert, die Sprache harmonisiert.

00:02:37: Arbeitssprache ist bei uns Englisch was ganz normal ist.

00:02:40: Man funkt auf Englische, man bereitet es entsprechend vor.

00:02:44: Das D-Briefingsystem ist auf Englisch und ganz ein wichtiger Punkt ist auch immer der Begriff der Flugsicherheit, weil das was wir machen sollte auch sicher sein.

00:02:53: Das heißt die Luftfahrzeugbesatzung oder der Pilot in Command ist nicht nur verantwortlich für sich selber sondern für seine Besatzungen aber natürlich auch für die Passagiere an Bord.

00:03:03: Und viele Dinge natürlich aus Rücksicht als Lernbelastung

00:03:08: usw.,

00:03:09: Tag Nacht alles Mögliche können wir im vollen Spektrum so gar nicht üben in Österreich und daher sind gerade international Übungen sehr hilfreich.

00:03:20: Ich war, wie gesagt die angesprochene Tration Plate hat ja gerade stattgefunden.

00:03:25: ich war vor kurzem jetzt bei der Übung Rammsteinflag.

00:03:29: Da wurde ja allein über hundertfünfzig Kampflugzeuge teilgenommen und haben elf Tanker, Airbags.

00:03:36: Und natürlich von verschiedenen Airbases das gesamte eingesetzt wurde.

00:03:40: Das heißt, das Ganze zu orchestrieren ist die Herausforderung und nicht nur für ein Staffel sondern auch für viele Staffeln aus verschiedenen Ländern.

00:03:50: Vielleicht machen wir da einen Schritt zurück bzw.

00:03:53: wechseln die Ebene in Richtung der Luftstreitkräfte.

00:03:56: wie gliedern sie sich bei uns in Österreich?

00:03:59: Die Luftschutzkräfte sind Teil der gesamten Streitkräfte oder des Bundesheeres.

00:04:06: Wir sind derzeit ja matrixmäßig organisiert,

00:04:08: d.h.,

00:04:09: in der Generaldirektion Landesverteidigung eins – das ist eigentlich einer unserer Hauptmühlen zum Schwesternkommanden.

00:04:17: Die Landschutzkraft und Spezialinsatzkräfte, die wir auch entsprechend servisieren, zwei sind Luftschuttskräfte.

00:04:22: Drei ist Ausbildung, vier Logistik, fünf ... Beschaffung, Sächs ist IKD-Cyber für uns ganz im Bereich Luftschutz, der ein ganz wichtiger Bereich.

00:04:32: Allein schon aufgrund des Funks und vieler anderer Rahmenbedingungen.

00:04:35: sieben ist Infrastruktur und acht ist Militärmedizin also das gesamte.

00:04:42: wie gesagt es ist der Oberbau in der Direktion zwei.

00:04:46: wir führen oder wir haben natürlich nicht alle Führungsgrundgebiete eines Kommandos abgebildet wird auch die Führungswichtigen, also gerade wie die Einsatzführung, Einsatzvorbereitung und die Abteilung Militärluffahrt auf der militärstrategischen Ebene.

00:05:00: Weil wir natürlich gerade im Bereich der Luffahrt sehr international vernetzt sind.

00:05:04: Das heißt alle Dinge, die wir machen sprechen wir auch mit Austerkontroll, mit Verkehrsmilitarum oder auch mit Eurokontroll.

00:05:11: jeder, der über uns drüber fliegt Vor allem ein Staatslufverzeug, das heißt Staatsuferzeug bedeutet Militär, Zoll und Polizei braucht eine diplomatische Freigabe.

00:05:23: Und es muss ganz entsprechend nicht nur administriert werden sondern auch überwacht werden weil wir wissen eine Sperre die nicht überwachte wird ist in Wahrheit sinnlos.

00:05:31: Das heißt wir sind so gesehen auch die Hüter des Luftraums.

00:05:34: Als Führungsspitze als Teil des Kommandos ist auch noch der Beil der Matralstab-Luft das sage ich mal unser Ingenieursbüro mit hundertzwanzig Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, wo Doktatechnik, diplomische Ingenieure sich um Systemeagement, Luftfahrtechnik Betriebsorganisationen und Materialwirtschaft unnatürlich auch ganz ein wichtiger Punkt im Bereich der Technik als im Bericht der Militär-Lufthalt logistischen Dienste des Qualitätsmeaschments bieten.

00:06:00: Also sich darum kümmern und das entsprechend sicherstellen Und drunter eigentlich sehr klar gegliedert.

00:06:07: Einerseits ist das Kommando Luftraumüberwachung, das kümmert sich um natürlich wie es ja schon heißt die Überwachung des Lufträumes.

00:06:17: Das Goldhaube-System sollte den Hörern und Hören durchaus bekannt sein ein Führungsinformationssystem mit Long Range Radar, dass entsprechend seinesgleichen sucht.

00:06:29: Da sind wir sicher Trendsetter unter anderem in Europa.

00:06:32: Da gehört auch der Eurofighter, die werft und die gesamte Radertechnik dazu.

00:06:37: Aber auch die Fliegerabwehr also die bodengebundete Luftabwehr Und natürlich wiederum mal die technischen Elemente dazu.

00:06:43: das Kommando Luftunterstützung da können jetzt alle Drehflügel also alle Hubschrauber dazu unter anderem auch die Transport Flugzeuge und vier Militärflugplätze.

00:06:54: dann auch die ganze Transportlogistik läuft über diesen Verband drüber.

00:07:01: Da hat, glaube ich, jeder genug Aufgaben zu tätigen.

00:07:04: Und der dritte große Verband ist die Flieger- und Fliegabwehrtropenschule unserer Ausbildungsstädte oder wird sogar noch mehr fokussieren unsere zentrale Ausbildungstädter der Luftschutzkräfte also bis aufs akademische Niveau bilden wir alles selbst aus vom Techniker Pilot in Piloten Radarleitoffizier Also da... Die ersten Schritte macht man bei uns bevor man dann in den Verband geht.

00:07:26: Das ist schon einzigartig das alles unter einer in einem Kommando bzw.

00:07:31: einer Führungsspanne zu haben?

00:07:33: Da war jetzt schon recht viel an Informationen drin, aber eine Mythos, die wir vielleicht für unsere Hörerinnen und Hörern ein bisschen aufdröseln können... Wie weit sieht man denn mit unserem Radersystem?

00:07:43: also was für dich Herr Generalmeier tatsächlich möglich bis nach Bulgarien bis zur Übung zu sehen und zuzuschauen was unsere Pilotinnen und Piloten dort machen?

00:07:53: Im Verbund mit anderen können wir das.

00:07:55: Das einzige Artige ist ja dass wir primär und sekunder Radar Anlagen haben, so jeder der im Physikunterricht aufgepasst hat weiß natürlich sofort was das ist.

00:08:04: Primer Radar ist die Schicke von einer Radarstation.

00:08:08: Gold habe ich.

00:08:09: Ich habe jetzt erst schon erwähnt einen elektromagnetischen Impuls hinaus und deswegen ist immer eine große, ganz ein wichtiger Faktor oder Formel ist immer die Radar-Cross-Section, die Rada Rückstrahlfläche von einem Luftfahrzeug beispielsweise eine A three eighty hat hundert Quadratmeter Radarückstrafläche, eine Herkulesse, eine C hundertreißig achtzig Quadratmetern.

00:08:30: Ein Eurofighter hat dann nur mal Null Komma Eins.

00:08:33: also da geht es dann relativ runter und beispielsweise Ein westliches Kampfflugzeug, das über ein Deich produziert wird hat zwanzigmal weniger.

00:08:41: Eine DJI Phantom Ford Drohne, die jeder kaufen kann, hat ungefähr eine Radarückstofffläche wie ein Eurofighter.

00:08:50: Genauso einen B-Zweibomber der riesengroße ist, hat relativ wenig Radarückschriftfläche weil es nur Flügel ist und der allein schon konstruktiv aber auch von den Oberflächen beschaffen hat mit spezieller... Also es sind mehr als nur Farbe die da drauf kommen, sondern das sind natürlich reflektierende Metallpartikel drinnen.

00:09:07: Das ist ein ganz erwähnlicher Punkt.

00:09:09: D.h.,

00:09:10: das ist das primäre Radar und ich warte dann auf das Radarecho, das werde ich dann endweltsprechend verwerten.

00:09:15: Und dort sehen wir in Österreich sehr weit also bis an den Südrand von Berlin weilt über das Dreieck Dusseler Sarajevo Srebrenitzer bis in die Westschweiz und man kann sich dann vorstellen wie weit man in den Osten sieht.

00:09:27: Dann kommt natürlich noch der Sekundärradar dazu ein kooperatives Rad.

00:09:32: Das heißt, ich schicke mit weniger Leistung einen Abfragesignal an das Luftverzeug und im jeden Flieger habe ich einen Transponder-Trainer wo ich den Transpondersquag einstelle.

00:09:44: Dieser Transpondersquag, diese Abfragesequenz, schickt mir eine Antwort.

00:09:49: Da ist dann das Callsign von dem Fliege Richtung und Geschwindigkeit.

00:09:53: Das ist ungefähr das Minimum.

00:09:54: da gibt es natürlich noch ganz viel mehr.

00:09:56: Das ist insofern tricky, weil ihr könnt euch sicher alle erinnern an Nine Eleven.

00:10:01: Was damals die Terroristen getan haben, die haben einfach den Transponder ausgeschaltet und somit waren diese Luftfahrzeuge für die zivile Flugsicherung damals in USA vorweg.

00:10:09: daher um damit es bei uns nicht passiert betreibt das Militär noch immer primäre Anlagen, denen natürlich viel mehr Energie brauchen.

00:10:16: aber ganz ganz wichtig sein weiter kann da oben manipulieren was er will der Terrorist.

00:10:20: wir sehen wohin fliegt.

00:10:23: Zweiter Teil der angesprochen wurde oder mit unter einer der Teile war die Luftunterstützung und dafür haben wir dich, Harald, den Experten hier bei uns.

00:10:31: Was leistet?

00:10:32: Oder was macht denn die Luftunterstützung?

00:10:35: Ja hallo Marcel!

00:10:36: Danke dass ich da im Podcast dabei sein darf.

00:10:38: Die Luftunstützung also.

00:10:39: wir sind beheimatet in Hörschink am Fliegerwurst Vogler, da ist das Kommando stationiert.

00:10:45: Wir haben aber bei der Luftunstützung genauso in eigenem Instaal und in langen Lebern einen Flugplatz, wo wir Luftfahrzeuge stationiert haben.

00:10:55: Was macht die Lufthandstützung genau?

00:10:56: Also wie sind ein Teil der Luftstreitkräfte?

00:10:59: Wir haben es wieder generell mal schon angesprochen haben.

00:11:03: Mehrheitlich haben wir Hubschrauber aber auch derzeit noch die C-Ein und Dreißigte Herkules als Transportflugzeug.

00:11:08: diese wird über zwanzig, achtundzwanzig abgelöst durch den C-Dreinneunzig Embriere.

00:11:14: Was machen wir?

00:11:15: Wir machen genau einen taktischen Lufttransport.

00:11:17: das ist zum Beispiel das Verbringen von Lasten von Personen oder von Ausrüstungsmaterial.

00:11:23: Das ist zum Beispiel bei einem Assistenzsensort der Fall, aber natürlich auch wenn es um die Landesverteidigung geht, wenn man Truppen von A nach B bringen, Material, Munition – das können wir mit unseren leichten und mittleren Transporttruppschrauber machen, aber wir können genauso den strategischen Lufttransport machen mit derzeit noch der Herkules

00:11:42: z.B.,

00:11:42: wenn man bei Auslandsübungen, wenn dort Nachschubpersonen Fracht dorthin befördern oder sonstiges.

00:11:50: Jetzt war diese Tration Blade ja genau so eine Auslandsübung, mit welchen Luftfahrzeugen war sie dort vor Ort?

00:11:56: Also das österreichische Kontinent.

00:11:58: Wir waren mit zwei AW-Hundertneinundsechzig Lions vor Ort und zwei O-Autenfünfzig Kaiowas.

00:12:05: Und natürlich auch Besatzung, das sind die Piloten, das ist die Boardtechniker... Aber das österreichische Kontingent, was eines der größten war, wohnt da anderem auch dabei am Sanitätspersonal.

00:12:16: Flugsicherungskräfte – wir haben zwei Helikopter-Tactics Instruktoren dabei gehabt.

00:12:21: Joint Terminal Attack Controller also JTACs die für die Luftnahunterstützung zuständig sind und natürlich auch Logistikelemente, die fort sind.

00:12:31: Jetzt ist sicher nicht ganz einfach die alle von A nach B zu bringen... funktioniert noch nicht so, dass alle einfach in den Flieger einsteigen und dort wieder ankommen.

00:12:40: Sondern da liegt ja auch logistisch einiges dahinter.

00:12:43: Wie war die Vorbereitung für diese Übung?

00:12:46: Die Vorbereitungen für solche Übungen beginnen schon Wochen oder Monate im Vorhinein.

00:12:50: Also für uns natürlich, dass man von A nach B kommt, dass wir dann in den Einsatzraum verlegt.

00:12:56: unsere Soldaten sind... Zivil verlegt worden, mit einer zivilen Maschine beziehungsweise natürlich auch mit unseren Hubschraubern oder am Landweg natürlich.

00:13:05: Ganz unterschiedlich wie wir ins Einsatzgebiet gekommen sind.

00:13:08: Wir waren in Bulgarien In der Cum of Airbase Das ist zwei Stunden von der Hauptstadt Sophie entfernt.

00:13:16: Die Anreise war zum Glück ohne irgendwelche Frikationen.

00:13:20: Es hat alles gut gepasst.

00:13:21: Auch die Organisation seitens der Host Nation Bulgarien war top.

00:13:25: Es war alles sehr gut geplant, sehr gut umgesetzt.

00:13:30: Da kann man auch natürlich sagen bei uns beim Bundesheer hierarchisch strukturiert, bei uns funktioniert das

00:13:35: einfach.".

00:13:36: Das bringt mich wieder zum Kommandante-Luchscheitreff der Generalmayor.

00:13:41: Wir nehmen Teil.

00:13:42: bei internationalen Übungen sind wir auch der Host für internationale Übung, dass andere Länder zu uns kommen mit uns trainieren und bei uns trainiren.

00:13:52: Da gibt es mehrere Initiativen.

00:13:55: Gerade im Bereich der Alpinausbildung sind wir unwidersprochen, dass wir eine Kompetenz haben.

00:14:01: genauso in der Feuerunterstützung aus der Luft beispielsweise findet alle zwei Jahre in Hochfilzen eine Übungs-Serie statt.

00:14:08: Also wir können, wir bitten auf was an.

00:14:10: Aber das ist genau dieser Mehrwert dieser multinationalen Übungen dass die nicht immer nur in einem Flugplatz oder in einem Land stattfinden sind wie man wissen.

00:14:18: topografisch gibt es große Unterschiede auch klimatisch gibt so eine große unterschiede.

00:14:22: deswegen sind diese Blade Exercise also diese Blade Übungsserien so wichtig für uns weil als immer zuerst das war der Ursprung während von der Ubin Defense Agency eine Serie geben.

00:14:33: Die Hotblade war im Portugal und die Fireblade war in Ungarn.

00:14:38: Jetzt muss ich ehrlich sagen, für uns war das eine riesige Herausforderung.

00:14:41: Allein klimatisch im Sommer in Ungarn und Portugal zu pflegen, vor allem in mehreren Nähe da braucht man andere Notausrüstungen die wir so normalerweise nicht brauchen weil wozu brauche ich auch sehr überlebens Ausrüstung in diesem Umfang?

00:14:55: Das ist aber dort auch wichtig dass man sowas mitnimmt.

00:14:58: Wir machen es aber nicht nur im Bereich der Hubschrauber sondern auch im Bereich Der Jets.

00:15:02: gibt's das Tiger mit.

00:15:03: Warum Tiger mit?

00:15:04: Weil jedes Flugzeug oder jede Staffel, die du teilen im meisten um die zwanzig Staffeln eine Art Tiger- oder sowas ähnliches im Staffelwappen hat.

00:15:16: Gibt's eine lange Eteraktion aus den sechziger Jahren?

00:15:19: Die muss man verleben.

00:15:19: das ist einfach cool!

00:15:21: Da gehen in einer Welle dass man sich das vorstellen kann ungefähr fünfzig Flieger gleichzeitig raus und das sind unglaublich große Übungen nicht nur mit Kampflugzeugen sondern auch mit Tankern und Erbecks und all möglichen dabei.

00:15:33: Und gerade im Bereich Multidomain Operations hat man das auf die Übungen immer mehr ausgewertet, beispielsweise dass man die Marine mit hereingenommen hat.

00:15:41: Mit Fregaten aber auch die Special Forces.

00:15:44: Also dass auch Spezialinsatzkräfte dazu mit eingebunden werden.

00:15:48: Gerade im Bereich Personal Recovery, Combat Search and Rescue sind Spezialfehle zum Beispiel abgestürzter Pilot.

00:15:56: wie kann ich den mit Hubschrauber Kräfte wieder da irgendwo heraus evakuieren?

00:16:00: Verkürzend beispielsweise aus dem Iran.

00:16:02: Da haben wir das ja live miterlebt und genau das wird an diesen Übungen entsprechend nicht nur vorbereitet, sondern auch trainiert.

00:16:10: Ich bin auch doch so eine Ausbildung gegangen, die war nicht ganz lustig aber gehört offensichtlich zum Fliegerischen Leben auch dazu.

00:16:18: Befragungsphase – also gibt es spezielle Kurse, die man einfach überstehen muss und darf und das wird dann immer wieder geübt und ist aber wichtig vor allem wenn man in den Einsatzraum fliegt.

00:16:27: Also angesprochen wurde dieses Tiger mit und für alle Zuhörerinnen und Zuhöhrer der Grinsa im Gesicht, das ja in general ist immer größer geworden.

00:16:36: Herr General was ist eigentlich schöner selbst zu fliegen oder jetzt als Erdschiff die Luftsteitkräfte zu koordinieren?

00:16:43: Hoffentlich durch die Luftzeitkräfte führen und nur koordinierend.

00:16:46: Die Frage ist total einfach zu beantworten nämlich beides.

00:16:50: Das heißt ich habe das Glück dass ich noch immer qualifizierte Flugländer prüfer bin darf auch noch immer selbst fliegen Und das ist schon die Besonderheit nicht nur, dass man irgendwann einmal Führungsentscheidungen trifft, sondern auch miterleben kann auf der Staffelebene.

00:17:03: Auf der Durchführungsebene wie sich diese Befehle auswirken.

00:17:06: Also es ist auch eine Form des Qualitätsmanagement.

00:17:09: Ich versuche auch die Flugschüler als Kommissionsvorsitzender selbst zu prüfen.

00:17:13: also jeder der mal bei den Luftschildkräften fliegt wird mir zumindest ein paar Mal sehen zum Beispiel bei den Prüfungen.

00:17:18: und ich muss schon sagen also diese jungen Damen und Herren die sich bei uns interessieren und dazu bewerben kann nur jeden einladen auch zu uns kommen, weil wir bieten nicht eine tolle Ausbildung.

00:17:31: Wir investieren extrem viel Zeit und Geld in die jeweilige Ausbildung der jungen Piloten um nur eine Zahl zu nennen und die Ausbildungskosten eines Eurofighter-Pilotens belaufen sich ca.

00:17:44: vierzehn Millionen Euro – nicht für alles sondern nur für einen!

00:17:47: Das heißt wir suchen das sehr genau aus wenn man haben wollen und bei uns gibt es interessante Jobangebote Das sind vielschichtig, auch nebst der Fliegerischen Karriere.

00:17:59: Es gibt bei uns auch Weiblichkeit im Bereich der Fliegerei.

00:18:02: Wir bilden gerade jetzt die fünfte Pilote hinaus und ich bin sehr, sehr stolz weil die Damen, die performen wirklich – ich hätte gern mehr davon!

00:18:09: Also alle jungen Damen hoffen sich jetzt angesprochen.

00:18:14: vielen kommt es zu uns, weil das Stichwort zählt immer nur flieger sind Sieger und am besten ist sie gehört auch dazu.

00:18:21: Wer da mehr dazu erfahren möchte, gerne auf karriere.bundesheer.at Denn dort werden alle Jobmöglichkeiten des Bundesheeres auch abgebildet.

00:18:29: Die Ausbildung wurde angesprochen.

00:18:31: diese Übung war ja auch Teil der Ausbildung aber jetzt fragt ich herralt was wurde denn vor Ort alles geübt oder wie waren die Abläufe vor ort?

00:18:41: also wir waren unter anderem dabei bei der Erstellung der Missionen.

00:18:44: dann hat es natürlich eine Missionsplanung gegeben und das Das ist ein großes Briefing, da hat jedes Element einen Beitrag zu stellen.

00:18:54: Ich nehme zum Beispiel die Metrologie her,

00:18:55: z.B.,

00:18:56: die berichtet über das Wetter und wie es das Wett haben wird.

00:18:59: Ein Flugwetter ist möglich, was im Verlauf des Tages noch zu erwarten.

00:19:04: Die beloten planen natürlich die Mission Das Target, das angeflogen wird beziehungsweise was wird überhaupt geflogen?

00:19:12: Es gibt ja verschiedene Missionsarten.

00:19:15: Wir reden da zum Beispiel von Air Assault oder von Basel Operation Forces die abgesetzt werden also Spezialeinsatzkräfte die einem Ziel abgesetzt werden.

00:19:23: Ich hab das selber gefilmt, wie Spezialeinsatzkräfte abgesetzt wurden von den Hubschraubern.

00:19:29: Die haben dann Personen in einem Haus evakuiert und sind mit den Hupschraubers wieder abgeflogen.

00:19:36: Das muss natürlich alles geplant werden.

00:19:38: zu einer Mission.

00:19:39: Da hat jeder seinen Beitrag zu leisten und das passiert in einem Briefing.

00:19:43: und bei diesem Briefing wird wirklich alles abgesprochen Von der einfachen Planung bis aber auch zu realen Bedienungen, was passiert wenn eine technische Notfall ist.

00:19:53: Ein Sanreal wie es bei uns heißt also ein wirklicher Notfall.

00:19:57: Also ich glaube der Leier kann sich das kaum vorstellen was da alles dahinter steht.

00:20:01: Es ist nicht so dass mein Auto einsteigt und man fährt von A nach B sondern weil wir mit einem Luftverzerg unterwegs sind sehr viel mehr zu beachten und das haben wir in Österreich einfach wirklich gut drauf.

00:20:13: Vielleicht darf ich nur ergänzen.

00:20:15: Wir führen natürlich auch Medevacs durch, wir lieben ja Abkürzungen wie ihr wisst.

00:20:21: Medical Evacuation des einerseits das können wir natürlich im Gefechtsfeld machen.

00:20:25: Das könnt ihr so vorstellen wie die gelben Engel, nur hier in Grün Auch unter Beschuss das funktioniert, also sprich wenn einer nur verwundert ist oder im Prinzip mehr.

00:20:35: Also wenn wir dann wirklich eine Medeclavocation durchführen.

00:20:37: Wir haben aber auch den strategischen Patiententransport und man kann sich das auch wieder so vorstellen zivilen Welt wie eine Flugambulanz.

00:20:44: Wir fühlen das derzeit mit der Herkulesdurch in mit einem eigenen Medevac-Container.

00:20:48: Den haben wir selber gebaut.

00:20:49: Das ist auch wieder eine Meisterleistung unserer Techniker natürlich mit Unterstützung von Zivilen Firmen wo wir zwei Intensivpatienten aus einem Einsatzraum, sprich vom Außenseinsatz oder von einer Übung wenn was passiert nach Hause fliegen können.

00:21:04: das heißt evokieren.

00:21:05: Das heißt notfalls da herrschen OP Bedingungen wie in der Operationsseilbedingung.

00:21:10: Das ist klinisch rein, es ist ja Überdruck, da gibt's alle Stromanschlüsse.

00:21:15: natürlich Gasflaschen sind dabei.

00:21:16: jetzt kannst du dir vorstellen den Bereich der Luftfahrt.

00:21:18: das ist nicht so einfach dass ich das auch vor Gasflächen hinstelle.

00:21:21: also das hat alles seinen Sinn und die kann Dieses System mit der Herkules entsprechend derzeit bedienen.

00:21:28: Wir haben aber genau so geschaut, dass nachdem das eine sehr wichtige Einsatzanforderung ist, dass wir es auch bei den neuen Embraer C-Milennium integrieren können.

00:21:38: Jetzt in der Überbrückungsphase helfen uns die Portugiesen – also die portugiesische Luftwaffe.

00:21:42: Da haben wir jetzt wieder ein Wochenende gesehen, dass das sehr gut funktioniert hat in Salzburg und wie uns die Poturgies unterstützt hat.

00:21:49: Das heißt, wir können selbst starren, aus einem Gefahrengebiet, selbst unsere Soldaten und Soldaten bis hin natürlich zum Botschaftspersonal.

00:21:59: Selbst nach Hause holen können und vor allem Lebenserhaltend notwendig, wer es will, dass man die Patienten oder die Patientinnen nach Hause

00:22:08: bringt.".

00:22:09: Jetzt bringt natürlich jedes Land seine eigenen Gegebenheiten mit seinen Besonderheiten.

00:22:14: Harald wie war das in Bulgarien?

00:22:16: Was war da so?

00:22:17: das Spezifische wo man sagt ist ob wir besonders gut trainieren oder üben können im Bulgarien.

00:22:22: In Bulgarien gibt es sehr viele Landstriche, die also sehr dünn besiedelt sind.

00:22:27: Somit ist der Tiefflug möglich.

00:22:29: Es ist in Österreich auch möglich aber es gibt dort sehr viele Erstrecken wo man wirklich schön im Tief flug üben kann und das war natürlich sehr toll dass das in Bulgarien möglich ist.

00:22:39: Auch in Portugal ist das zum Beispiel möglich.

00:22:41: dann kann man dann auch übers Meer z.B.

00:22:43: fliegen, Tief-Flug wird geübt aber auch natürlich das ganze im Verband sprich international.

00:22:49: man hat mehrere Hubschrauber aus verschiedenen Nationen.

00:22:52: Ich müsste sich vorstellen, da waren Hubschrauber dabei.

00:22:54: Die Milmi-Fünfunddreißig, Milmi Seventeen Kuga natürlich.

00:22:58: unsere Hubscharber waren dabei die AB-Hundertneunzeigzig Leon und die OH-Achtenfünfzig Kaowa.

00:23:04: Und das Ganze funktioniert natürlich in Englisch.

00:23:07: also die Sprache in der man sich verständigt ist englisch.

00:23:10: nicht alle Nationen sprechen so gut Englische wie wir.

00:23:13: Also das kann ich gleich unter der Hand verraten Österreich oder das Bundesheerster sehr gut aufgeschaltet mit unserer Ausbildung im Sprachinstitut.

00:23:21: Welche Nationen waren denn dabei bei dieser Übung?

00:23:23: Also die Host nation war Bulgarien, es war aber genauso dabei Ungarn Serbien Slowenien Slowakei Österreich natürlich.

00:23:31: dann waren Beobachter aus Tschechien und Griechenland dabei.

00:23:35: Es war ja bei dir auch nicht die erste Übung, du hast schon Auslandserfahrung auch.

00:23:39: Ist es dann so manchmal wie so ein bisschen Familientreffen dass man da ausländische Kameraden wieder sieht oder trifft man da immer wieder die gleichen?

00:23:47: Oder wie kann man sich das vorstellen?

00:23:48: Selja, es war wirklich so!

00:23:49: Ich habe Personen getroffen, die hab ich in Portugal auf der Hotplate vor drei Jahren getroffen und man kennt sie natürlich und es ist natürlich dann immer wieder schön wenn man sieht was hat sich getan mit den anderen Nationen?

00:24:02: Und ja, es wirkt dann ein bisschen familiär mittlerweile schon.

00:24:06: Da die Frage auch in Richtung dieses Erdschief.

00:24:08: Kameradschaft wird beim Bundesheer großgeschrieben natürlich auch?

00:24:11: Gibt's da bei den Luftschreckkräften noch engere Verbindungen?

00:24:15: oder ist das also gelebte Kameradschaft, egal ob international, national?

00:24:18: oder gibt's da Besonderheiten?

00:24:21: Da gibts, wie ich es bei den luftschreckkräften übrige, auf jeden Fall besonders.

00:24:24: Die Kameradeschaft wird großgeschrieben.

00:24:27: Es gibt aber auch ein eigenes Mindset, eigene Einstellungen.

00:24:29: Das nennt man Airmanship.

00:24:30: Das ist nämlich gar nicht so einfach zu definieren.

00:24:32: Da gibts schon ganze Bücher davon was Airmanship im Wahrheit bedeutet.

00:24:36: Da ist die Kameradschaft ein Teil davon.

00:24:39: Wir leben das aber nicht nur national und wir sind international sehr vernetzt.

00:24:44: Zum Beispiel auf meiner Ebene der airchiefs wird er von uns fast einmal im Monat zur anderen anlassen.

00:24:50: Zumist einmal im Jahr findet es eine European Air Chief Conference statt wo... also das ist ist im Rotationsprinzip, macht immer wieder ein anderes Land.

00:24:59: Aber es gibt immer wieder Konferenzen wo man die Kameraden trifft und das ist einfach das gute Mal kennt sich persönlich wenn man was braucht und das braucht mal immer irgendwas.

00:25:08: Das geht auf kurzem Wege zuerst über einen Anruf bevor wir dann an Zettel einsparen bevor man was schreibt.

00:25:13: Und das ist eigentlich gelebte Praxis in dem auch die Führungskräfte nicht nur kennt sondern sie auch schätzt und wertschätzt wenn man so eine Arbeitsumgebung arbeiten darf, wo alle eigentlich dasselbe wollen.

00:25:34: Das ist schon sehr besonders und die gegenseitige Unterstützung ist sehbar und lebbar.

00:25:41: Ich darf nur erinnern an den letzten Nationalfeiertag, in dem uns die Aeronautiker Militare, der ländische Luftwaffe III-XIV zur Verfügung gestellt hat zum Überflug zum Nationalfeirtag oder die portugiesisch Luftwaffee auch in der C. die gemeinsam mit der Herkules drübergeflogen ist.

00:26:00: Die Bande sind sehr, sehr eng und man kann sich so eine Arbeitsung entwickeln oder wünschen.

00:26:10: Jetzt haben wir hin- und wieder ein bisschen darüber gesprochen was uns in Zukunft zu erwartet welche Maschinen in Richtung Österreich unterwegs sind und dann auch quasi mit dem rot-weiß-roten Flagge versehen sind Wenn ich den Erdschiff schon bei mir habe, wie schaut es denn aus mit den Luftschrittkräften?

00:26:28: Wie geht's in Zukunft weiter?

00:26:30: Ich sage Dank des Aufbauplans ÖBH-Zwanzig-Zweiundreißig Plus und vor allem auch mit dem Zielbild Zweiundreißig.

00:26:38: Und ich muss ehrlich sagen ein Dank unserer Verbundesministerin Claudia Tanner die das ganze ja auch entsprechend nicht nur mit der Mission Vorweits immer wieder antreibt sondern auch entsprechend genehmigt hat.

00:26:48: Die Luftschritte Kräfte sind derzeit in der größten Transformation jemals.

00:26:52: Also es hat bei uns noch nie so ein Technologischsprung gegeben, sondern Systemwechsel.

00:26:57: Ich sage immer, ich würde nicht sagen Spasshaber aber wir haben bis vor kurzem fünf Hubschrauber-Systeme betrieben also fünf unterschiedliche Hubschaubentypen und unsere typische Schmetterlingssammlung.

00:27:06: mit dem hören wir jetzt endlich mal auf!

00:27:08: Und wir machen im Zuge des neuen flotten Konzepts richten wir das aus auf einen zwei Flotten Modell am Chat, am Transporter und am Hubscherber.

00:27:17: Das heißt Es wird in Zukunft soll's dann am Hupscherber Blackhawks geben, ich weiß unterschiedliche Generationen aber Blackhawk.

00:27:26: Die S-Siebzig die wir derzeit schon in Lange erleben haben, die neuen werden durch drei Agents, durch Lima Modelle und in Hörschingen kommen.

00:27:34: die UR-Sächsig Mike das ist die neueste dritte Generation der Blackhaws mit Satelliten Kommunikation, Satellite Navigation also... Ich glaube dass es wirklich steht auf der Art Plus natürlich und kann noch mal sagen danke Frau Brunsmeistern dass du das damals so entschieden hast, die C-AV-Av.

00:27:54: Hundertneunundsechzig zwölf B und Vierundzwanzig

00:27:57: M.A.,

00:27:58: also Militärversionen.

00:27:59: Also wir machen auch die Ausbildung darauf.

00:28:01: Das heißt mit Anfang Zwanzig Dreizig wird Österreich Sechzig Militärehubschaubart betreiben in einen Staat so groß wie man es jetzt vergleicht, so groß als Luciena.

00:28:13: Entschuldigung für's Haus keine Alleiner.

00:28:15: Ja, Luciena ist ein bisschen größer oder wie ein Nachbarstaat beispielsweise oder Nachbarstaaten, kann man auf das wirklich stolz sein.

00:28:24: Der Service am Transporter die C-Hundertdreißig Herkules gebaut in den Seben und Sechzig, Acht und Sechszig also wahrlich in die Jahre gekommen.

00:28:33: Die drei Stück werden durch vier Embraer C-Drei Neunzig abgelöst.

00:28:40: Man muss sich vorstellen, die Herkule ist aus den Sechziger Antitechnologie.

00:28:43: Die Embraere ist gerade jetzt designt und gebaut worden.

00:28:47: Jetzt kann man überhaupt nicht vergleichen, Jet-Engines.

00:28:49: Also nimmer vier Antriebe sind Nummer zwei.

00:28:54: Kein Propeller sondern ein Jet.

00:28:57: Das ganze Cockpit-Konzept ist wesentlich moderner.

00:29:00: Die Human Machine Interface ist einfach ein Traum wenn man sich da reinsetzt.

00:29:03: Da haben sich die Ingenieure von Embraer wirklich was überlegt.

00:29:08: Extrem Super Handling Skills also sehr gut zu fliegen mit Computertechnologie ausgestattet, Kryptowähr alles was man sich wünschen kann.

00:29:16: also eigentlich zur Unterstützung für das österreichische Bundesheer.

00:29:20: Für die Landwirtschaftkräfte vor allem auch für die Spezialeinsatzkräfte zum Beispiel jetzt im Absetzung von falschen Springen oder Lasten.

00:29:26: und vor allem hinsichtlich unserer Auslandskontagente wird es in Riesenschritt nach vorne werden also beispielsweise für Evakuierungsoperationen nur um eine Kindzahl zu nähen und die haben wir einmal durchgeplant, beispielsweise wie man noch eine Mission hat in Mali, also konkrete Nordschaft bei Mako.

00:29:45: Haben wir quasi das Safe Heaven Gran Canaria angenommen und man kann mit diesem neuen System vom Zehntausend Fuß höher fliegen ist daraus dadurch mit Masse aus der Waffenwirkung gegnerischer Waffen draußen und man fliegt wesentlich schneller.

00:30:01: Das heißt Proleg bin ich um zwei Stunden schneller, das heißt jede Minute zählt im Zuge einer Evakuierungsoperation genauso beim Patiententransport.

00:30:09: Also hier erwarte ich mir sehr viel.

00:30:11: Unsere ersten vier Piloten und vier Lotenmasters sind bereits ausgebildet worden in Brasilien.

00:30:16: Sehr erfolgreich!

00:30:17: Die Brasilianer waren überrascht wie gut unsere Jungs drauf sind.

00:30:21: Das ist aber erst der Beginn.

00:30:22: Es ist die erste Gruppe und da werden noch viele, viele Gruppen folgen.

00:30:25: Und die Besonderheit gerade bei diesem CE-C, das ist auch ein multinationales Projekt.

00:30:31: Wir machen es gemeinsam mit Holland und Schweden.

00:30:34: In Holland war die erste Nationen, wir haben uns das Design so wie mein Auto konfiguriert, kann man auch einen Flieger konfiguren, ein paar Schalter mehr.

00:30:42: Ein bisschen komplexer allein dass wir auf diesen Zug aufgesprungen sind, dann haben wir uns eineinhalb Jahre an Planungsarbeit gespart also extrem super!

00:30:50: Das heißt statt fünf Wir haben vier, also fünf holländische Maschinen.

00:30:53: Vier österreichische und vier schwedische Maschinens.

00:30:56: D.h.,

00:30:56: statt Fünf wird baut die Firma jetzt dreizehn Maschine.

00:30:59: Und wie beispielsweise Schweden im Vertrag unterschrieben hat bis unser Kaufvertrag um zwanzig Millionen Euro Steuergeld billiger geworden.

00:31:07: Das heißt das ist wirklich eine große Ersparnis!

00:31:10: Und wir wollen viele neue Schritte dann auch noch setzen.

00:31:13: Eintrainingcenter, selbe Kommunikation, selbes Crew, so als Management gemischte Crews vielleicht in Zukunft und inklusive Cross-Servicing.

00:31:21: Das heißt, dass auch ein österreichischer Techniker eine holnische oder schwelche Maschine notfalls sehr landläufig reparieren darf, eine Instandsetzungsmaßnahme machen kann.

00:31:33: Und das Paperwork, das machen wir dann im Nachhinein, weil der Einsatz ist immer quasi unserer Leitlinie.

00:31:38: Das aus meiner Sicht sehr gut!

00:31:41: Die PC-Sechs, die man in dem Bereich der Flächenflugzeuge haben, sind schon etwas in die Arage gekommen.

00:31:45: Die ist auch schon über fünfzig.

00:31:48: Aber solide und funktioniert ist unser billigstes Luftfahrzeug, also mit einem BT-Sechs-Triebwerk von Brad & Whitney.

00:31:55: Und auch multifunktionell vom Falschenspringer absetzen über Feuerlöschen, Luftaufnahmen, Lufttransport, Schleppzeugfliegen.

00:32:05: Eigentlich braucht man nur noch Maschinenqueren in die Türe einhängen, dann hätte man einen Miniganschieb auch noch.

00:32:09: Nein, es ist Spaß beiseite aber ein sehr effektives und effizientes Luftfahrzeuge!

00:32:15: Das werden wir zukünftiger setzen durch ein möglicherweise einen oder zwei Modsystem, aber auf jeden Fall was Neueres.

00:32:21: Wir nennen das Willi mehr Obkürzungen, Airborne Grounds and Surveillance and Reconnaissance System weil man es einfach zur Aufklärung brauchen.

00:32:28: und am Jet.

00:32:30: Ich fange jetzt beim Leichteren an, der Saab-Hundertfünf, auf der ich ja viele Jahrzehnte selbst geflogen bin.

00:32:36: Da hatten wir den letzten Einsatzflug am endetreißigsten Dezember.

00:32:39: zwanzigzwanzig ist wiederum dank der Frau Bundesministerin.

00:32:42: entschieden worden wird die Abgelöstung Advanced Shed Trainer Firetec durch die Leonardo M.Drex-Auto M.A.C.U.F Wir kaufen im Block zwanzig, also die man auch bewaffnen kann und wir werden dieses Luftfahrzeug einsetzen zur Ausbildung, zur Vorunterstützung aus der Luft, zur Luftaufklärung und dann in weiter Folge als Ergänzungsluftfahrzeug für den Feiter im Bereich der Luftverteidigung.

00:33:05: Und unser Eurofeiter wäre beträumelt derzeit die Tranche Eins.

00:33:10: da sind wir ab zwanzig-dreißig die letzte Nation, die noch dieses Luftfahrzeug betreibt.

00:33:16: Das wird spannend wo wir diese herbekommen werden.

00:33:20: Ich gehe davon aus dass wir Mitte dreißig unseren Betrieb einstellen müssen.

00:33:24: das heißt wenn ich eine effektive Luftverteidigung H-Vierundzwanziger rund um die Uhr sicherstellen muss brauche auf jeden Fall Sechsund Dreißig überschallfähige Systeme und es wird hoffentlich zeitnah werden wir das dann entscheiden was danach folgen wird.

00:33:39: Also einiges was schon bei uns ist im Bereich der Hubschrauber, einiges das noch kommen wird.

00:33:44: Was bedeutet das aber auch für die Piloten?

00:33:46: Wir haben die vier Piloten und vier Lotmaß darangesprochen, die bereits ausgebildet wurden.

00:33:50: auf was können sich die anderen schon mal einstellen?

00:33:53: Auf weitere C-Drein neunzig enteil der Staffel fliegt noch die Herkules fertig bis dann einfach die Last also sprich die Transportaufgaben die C-drein Neunzig übernehmen kann.

00:34:03: Das ist ein Teil.

00:34:04: Wie ich es dir schon erwähnt habe, wir sind in der größten Transformation.

00:34:07: Also wir fliegen ja noch alte Systeme wie bei der Trashinplate die AV-Hundert neunundsechzig und die OH-Achtung fünfzig dabei waren Die OH- Achtung Fünfzig werden wir noch bis zwanzigneunundzwanzig auch zur Ausbildung weiterfolge verwenden.

00:34:22: aber das ist uns derzeit unser einziger bewaffnender Hubschrauber.

00:34:25: solange braucht man den auch noch.

00:34:27: also und die Hubschaubersystemen gegen Gegen die alten Systeme muss ich so vorstellen, dass da noch überall Eierohren drin sind.

00:34:34: Also Steamgages, Zeigeinstrumente... Bei den neuen Luftfahrzeugen gibt es einfach nur mehr digital, so wie beim Blackhawk.

00:34:41: Das war ja die erste Export-Version.

00:34:43: Nur meine digitale Anzeige, Bildschirme und so wie es in der jetzigen Aeronautik auf der State of the All ist.

00:34:53: Und genau dort geben wir hin.

00:34:54: Das heißt Instrumentenflug wird einfach ein Standard werden, was natürlich für viele eine Herausforderung ist.

00:34:59: Der älteren Piloten, den wir aber jetzt umschulen – das hat super funktioniert!

00:35:04: Wir haben noch unsere Trainingsluftfahrzeuge, die DA-Fürzig.

00:35:08: Die wird in Wien eine Neustadt gebaut mit entsprechender Cockpit Ausstattung und Autobeload.

00:35:13: Und natürlich die BC-Sieben, die wir auch schon über vierzeig Jahre haben von Pilatus den Turbo Trainer ein sehr solider Trainer, dem wir weiterhin einsetzen werden, wo wir jetzt gerade einen Mini Cockpit Upgrade selbst wiederum Engineering im eigenen Haus durchgeführt haben Dadurch sehr, sehr viele Kosten gespart haben.

00:35:33: Das heißt wir haben hier wiederum auch Steuergeld gespart.

00:35:37: Ja, wir haben heute viel über strategisches gesprochen.

00:35:40: Wir haben gehört was die Luftstreitkräfte können und leisten Und ich muss sagen Ich habe immer mehr und mehr Lust bekommen selbst zu fliegen Auch in ein Cockpit zu steigen.

00:35:52: Aber ich glaube bevor das passiert würde ich sagen Wechseln wir von der Strategie der Luftstreidkräfte in unsere nächste Folge, denn da sprechen wir über den taktischen Flug mit der OH-Achtundfünfzig Chiowa und zwar mit einem Techniker und einem Piloten.

00:36:09: Also der Aufruf an unsere Zuhörerinnen und Zuhöhrer das nächste Mal gerne wieder herhören!

00:36:16: Und dann meine beiden heutigen Gäste, herzlichen Dank dass ihr da wart, danke für die Einblicke.

00:36:22: alles Gute und wir sehen uns das nächste mal wieder in den Lüften.

00:36:30: Das war hergehört, der Bundesseapodcast.

00:36:34: Ihr habt Fragen, Feedback oder Themenwünsche?

00:36:36: Schreibt uns eine Mail an podcastadbundesseap.at.

00:36:40: Wir freuen uns auf euch!

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