#49 - ...zum taktischen Hubschrauberflug mit der OH-58 Kiowa

Shownotes

  • Was geht in einem Piloten vor, wenn er durch unbekanntes Terrain fliegt?
  • Wie werden die Hubschrauber für eine internationale Mission wie die Thracian Blade vorbereitet?
  • Welchen Belastungen müssen Pilot und Gerät standhalten?
  • Und wer wird gerufen, wenn doch mal Unterstützung notwendig ist?

Staffelfinale in zwei Teilen: Im zweiten Teil trifft Marcel Taschwer den Piloten Florian und den Luftfahrttechniker Fabian. In der kurzen Pause vor Florians nächster Übung sprechen die drei über 50 Jahre OH-58 Kiowa, das Verlegen ins Ausland und die Zusammenarbeit von Techniker und Pilot: Jetzt und in Zukunft.

Das war die letzte Folge der 4. Staffel von HEERgehört, im September geht es mit der 5. Staffel weiter. Um die Wartezeit ein wenig zu überbrücken, haben wir ein Sommerspecial für euch vorbereitet; also Ohren offenhalten und hört auch dann wieder HEER.

Alle Infos zur Thracian Blade 2026 findet ihr hier: https://www.bundesheer.at/aktuelles/2026/thracian-blade-2026

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Transkript anzeigen

00:00:02: Das ist, glaube ich die große Herausforderung und das macht dann auch gut der Militär-Beloten aus.

00:00:05: Dass sie mit solchen stressigen unvorhersehbaren Situationen umgehen können und immer an Überblick über die aktuelle Situation behalten.

00:00:18: Dafür sind wir da!

00:00:18: Also wie sind wir denn da?

00:00:19: Den technischen

00:00:20: Zustand

00:00:20: einfach zu gewährleisten dass die fliegen können und ihre Aufträge polenden können.

00:00:24: Es ist gleiche

00:00:24: wie jetzt ganz

00:00:25: einfach gesagt bei einem Automechaniker Der ist ja auch dafür da, dass sich die Autos auf der Straße sind und wir sind dafür da dass die Kupschauer sich unterwegs sind.

00:00:37: Wir scheißen uns auf gut Deutsch da nix, was irgendwie taktisches Fliegen betrifft.

00:00:41: Wo andere dann eher sehr vorsichtig sind weil eventuell etwas passieren könnte.

00:00:45: und wir haben da glaube ich sehr viel Vertrauen in die Fluggeräte und in die Arbeit, die die Techniker leisten.

00:00:54: Zartarek!

00:00:55: Weil die alten Hubschrauber Artikonen sind, was man sagen muss ist aber einfach nicht mehr die Leistung abhängen, wo es halt das Bundesjahrkabel zu jetzigen Zeit braucht.

00:01:14: Hallo und herzlich willkommen zum Finale der vierten Staffel von Heer gehört.

00:01:19: Mein Name ist Marcel Taschwer, und heute haben wir zwei Gäste hier, die ein absolutes Paradebeispiel für Teamwork im Bundeswehr sind – zwei Männer, die sich im täglichen Arbeitsleben blind vertrauen müssen, denn sie arbeiten als Pilot- und Techniker Hand in Hand!

00:01:37: Der eine ist Pilot & Frisch von der internationalen Großübung Tration Blade aus Bulgarien zurück und er packt diese Woche schon wieder die Taschen für die nächste Übung.

00:01:48: Herzlich willkommen Flo!

00:01:50: Servus Marcel, freut mich dass ich da sein darf

00:01:53: Und der andere war zwar nicht in Bulgarien dabei hat aber hier in Österreich geschwitzt damit die Maschinen den Flug über dem Balkan überhaupt antreten können.

00:02:02: Grüß dich Fabian

00:02:03: Servus.

00:02:04: Danke für die schöne Optionen um mal unseren Job dazu bieten.

00:02:08: Flo vielleicht ganz am Anfang Wie war eigentlich dein Weg ins Cockpit, beziehungsweise wie bist du Pilot geworden?

00:02:16: Also mein Karriere hat im Jahr twohundfünfzehn begonnen als einjährig Freiwilliger und habe dann zuerst den Weg bei die Landstreitkräfte eingeschlagen.

00:02:23: Bei der Militärpolizei da war ich circa vier Jahre, vierenhalb Jahre und viel im Ausland unterwegs gewesen und dann aber immer gedacht es wird Zeit für einen Tapetenwechsel und die Fliegerei hat mich interessiert.

00:02:36: Das Auswahlverfahren ist natürlich sehr schwer das waren wir bewusst Habe es aber natürlich trotzdem versucht.

00:02:42: Weil wenn man die Dinge nicht probiert, dann weiß man gar nicht, ob man's geschafft hat.

00:02:46: Alles beim ersten Mal zum Glück geklappt bei mir und bin dann im Jahrwuchs von der Militärpolizei weg und in die Fliegerische Selektion eingestiegen.

00:02:56: Das ganze Auswahlverfahren dauert circa drei Viertel des Jahres bis halbes Jahr zumindest zur damaligen Zeit.

00:03:03: Weiß nicht ob sie sich jetzt etwas verkürzt haben oder nicht?

00:03:06: Ich habe dann die ganzen Auswahlschritte abgeschlossen und bin dann im Juni, in die Fliegerische Karriere eingestiegen in Zeltweg.

00:03:14: Dort auf der PC-Sieben noch zwei Jahre verbracht.

00:03:18: Und dann ist die große Entscheidung gekommen ob Eurofighter oder Hubschrauber fliegen.

00:03:22: In manchen Jahren kann man sich das aussuchen.

00:03:24: bei mir Glück gehabt.

00:03:26: Sie haben genug Leute für einen Hubscherber gebraucht und der Wunsch ist dann in Erfüllung gegangen auch Hubscharber zu fliegen.

00:03:31: Ein weiterer Folge nach Langen Leber kommen für die Hubschaubersausbildung Und nachdem die abgeschlossen war, haben wir uns noch aufteilen müssen.

00:03:39: Wir waren vier Leute.

00:03:40: Zwei sind nach Linz gegangen und zwei nach Langen lebern auf die Kaua.

00:03:44: Jetzt bin ich seit dreieinhalb Jahren Einsatzpilot in der

00:03:47: Kauastaffel.".

00:03:49: Die OH-Achtundfünfzig-Kaua feiert ein heuer fünftigjähriges Jubiläum beim Bundesheer – also ist doch schon etwas in die Jahre gekommen!

00:03:56: Aber jetzt für dich floatt?

00:03:57: Die Maschine soll ja künftig dann durch den modernen AV-Hundertneunzeigleien ersetzt werden, der schon bei uns is'.

00:04:05: Wie ist jetzt aber dieses Gefühl mit so einem Oldtimer, wenn man es schon so sagen darf zu fliegen?

00:04:11: Ja ich muss schon sagen wir sind von der Alloette kommen damals noch aus der Ausbildung also war auch schon in die Jahre gekommen ein Hubschrauber.

00:04:18: Da war der erste Gedanke eigentlich mal dass die Carver fortschrittlich ist.

00:04:21: Wenn man's jetzt natürlich vergleicht Es gibt keine Autopiloten, es gibt kein Glasscockbit Also keine Bildschirme im Hubscherauer Ist natürlich schon veraltet Aber vom Fliegen her ist das noch richtiges Gefühl.

00:04:35: Man kann zum Beispiel nicht einfach loslassen in der Luft, man muss immer an Control sein und den Hubschrauber kontrollieren.

00:04:41: Jede Bewegung die man mit dem Steuergarnen macht wirken sich auch auf einen Hubscherber aus ohne dass er irgendwas unterstützend eingreift.

00:04:47: und das macht es glaube ich auch noch das richtige Fliegen aus.

00:04:51: was in Zukunft?

00:04:51: dann geht es einfach in eine andere Richtung.

00:04:54: also man wird dann mehr mit den Systemen die der Hubscharber eingebaut hat arbeiten anstatt den Hupscharber selber richtig zu steuern.

00:05:03: Aber das erleichtert dann in weiterer Folge natürlich die Arbeit.

00:05:06: Jetzt aktuell bin ich sehr froh, dass ich noch Chiowa fliegen darf und dieses richtige Gefühl von Fliegen noch erlebe.

00:05:13: Fabian wenn du das jetzt so hörst wie ist die Sicht von dir als Techniker?

00:05:18: Ist es dann jetzt noch mehr Schraubenschlüssel und später nur noch Laptop?

00:05:22: oder wie kann man sich das vorstellen?

00:05:24: Ganz sicher!

00:05:25: Also das ist sicher ein starker Trend dazu hin.

00:05:28: einfach wie der Kollege schon gesagt hat... Die Chiowa Siebziger Baujahr, das ist einfach eine rohe Technik.

00:05:35: Das ist ein ganz anderer Stand, dass man heutzutage Flugzeuge oder Hubschrauber konzipiert.

00:05:40: Alascher, eben Steuerung, Navigation... Es gibt keine mechanischen Einrichtungen wo ich meinen Track finde, wo ich hinfliege.

00:05:50: Einfach ungefiltert und einfach raw findet, sagt es einfach am besten aus.

00:05:55: Man kann wahrscheinlich besser lernen damit weil einfach du schwere Umgebungs Optionen hast du als neuen Flieger.

00:06:06: Wie kann man sich deine Arbeit als Techniker in der Werft eigentlich vorstellen?

00:06:09: Bist du da für alles verantwortlich oder suchst du dir aus nur Hubschrauber, nur Flächenflugzeuge?

00:06:15: Ja auch genau so.

00:06:17: Man entscheidet sich also, wenn man Glück hat, auch entscheiden auf welchen Fliege man kommt ob es Fläche ist oder ob es Hubschauber ist.

00:06:25: Das ist aber dann nur ein gewisses Prozentsatz wie viel Manneskraft wo gebraucht wird die Kolleginnen, wo sie gebraucht werden und dass ich ein Wartungsdrupp auch stellen kann.

00:06:36: Weil es bringt mir nichts mehr auf hundert Flieger, drei Leitstöhe um den Bauch aber eigentlich an einen Truppen mit zehn Leuten.

00:06:43: also das ist eine große Option nicht mehr.

00:06:47: Vielleicht machen wir noch ganz kurz einen Schritt zurück.

00:06:50: Wir haben bei dir die Ausbildung ausgeschaut Fabian oder wie bist du dazu gekommen, dass du jetzt am Hubschrauber schrauben darfst?

00:06:56: Mein Werdegang hat angefangen im Jahr zwölf als Lehrlinge der Fliege auf der Eins für eine Lehrzeit Und dann war die Überlegung, ob ich ein Metarist werde oder Zivilbinister bleibe.

00:07:06: Ich habe mich für Zivilbidinsten entschieden.

00:07:08: Dann macht man seine Kap-Zwei und seine Kap fünf... ...und dann sucht man sich den Flieger aus wo Gott bedarf ist oder wo man gar nicht gerne eine Affinität dafür hat.

00:07:17: Bei mir war es der UHA weil er einfach das Herzesbüttel vermessen aber gern am Oldtimer straf und das passt jetzt mit denen am besten zusammen.

00:07:25: Kann man sagen wie sie ist?

00:07:27: Ja!

00:07:27: Und dann durfte ich dort anfangen meine Ausbildung anzufangen.

00:07:31: Und die hat dann im Jahr siebzehn so richtig angefangen, genau und mit zweizig-einundzwanzig meinen ersten Wartschein.

00:07:39: und jetzt bin ich gerade dabei mein Einzelwartkurs zu machen.

00:07:42: Da muss ich vielleicht kurz nachhaken.

00:07:44: wie kann man sich das oder unsere Zuhörerinnen und Zuhäurer auch vorstellen?

00:07:47: Also bist du derjenige der jetzt quasi unterschreibt und das Lockbuch dann dem Florian übergibt?

00:07:53: oder wie kann Man sich das vorstellen?

00:07:55: Ja teils teils!

00:07:57: Der Wartbefähigung.

00:07:58: darf ich einen Flieger eine tägliche Überprüfung machen, der darf den quasi von dem Tag freischreiben.

00:08:03: Wenn er aus der Wartung kommt greifen da unten die Mechanismen, da greift die ganze Wartungssteuerung.

00:08:09: Meister-Prüfmeister.

00:08:11: also das liegt dann nicht nur an mich.

00:08:12: aber wenn jetzt quasi der Fliege ja aus einer Wartungen fertigkommt und er ist frisch fertig Dann darf ich mit täglichen Überprüfungen das ins Logbuch einschreiben und darf das unseren Beloten dann mitgeben, dass er fliegen darf damit.

00:08:25: Also Raffabian ist fertig mit der Technik dann übergibt der Tieflo das Lockbuch, du unterschreibst und übernimmst auch damit gleichzeitig die Verantwortung für den Flieger.

00:08:35: Also das ist genau dieses blinde Vertrauen was wir vorher angesprochen haben.

00:08:38: oder wie kann man sich das vorstellen?

00:08:40: Es gibt da noch einen Zwischenschritt für uns jetzt in der Staffel.

00:08:44: Die Werft ist ja hauptsächlich zuständig für die Wartungen am standortlangen Leben Und wenn wir es verlegen zum Beispiel auf den internationalen Übungen Oder im normalen Tagesbetrieb gibt es ja noch mal eigene Warte oder Techniker bei uns in der Staffel.

00:09:00: Und mit denen ist man natürlich, das sind die Arbeitskollegen, die man jeden Tag sieht und da hat man Vertrauensbasis.

00:09:06: und da weiß man natürlich wer den Hubschrauber nochmal überprüft hat wobei's jetzt für mich keinen Unterschied macht ob er frisch aus der Werft kommt oder ob ihm eine Staffeltechnik ergibt weil ich einfach in die Ausbildung vom Bundesjahr vertraue beziehungsweise von den Leuten.

00:09:20: und ich glaube nachdem ich zivil auch fliege dass die Hubschrauber bei Militär wesentlich besser gewartet sind wie die Zivilen und alles an perfekten technischen Zustand hat.

00:09:31: Da mache ich mir keine Sorgen.

00:09:33: Sprechen wir jetzt vielleicht mal über diese Tration Blade in Bulgarien?

00:09:37: Wir haben ja mehrere Hubschauberkruise aus verschiedensten Ländern gemeinsam extrem komplexe Einsätze unter realistischen Bedingungen trainiert, das heißt vom Tiefflug bis hin zum taktischen Zusammenarbeiten und mittendrin unsere Österreicher.

00:09:52: Jetzt muss man aber zuerst einmal nach Bulgarien kommen.

00:09:55: Wie bereitet man sich und auch das Material am besten auf so eine Verlegung, auf seine Übung vor?

00:10:02: Genau also es fängt immer alles mit den Befehlern an.

00:10:04: Das ist immer das Wichtigste.

00:10:04: Man wird quasi gefragt ob er mitfahren will und ob man da Zeit hat.

00:10:09: Dann kommt dann welche Maschine die Maschinen was nach Bulgarian geflohen sind wann vorher nicht in der Werft.

00:10:13: Das heißt man hat sich quasi die Maschinen rausgesucht welche Laufzeiten etc.

00:10:18: Das ist jetzt eine elendslange Liste, weil wir auch zu lange zum Auszuführen.

00:10:22: Dann wird das Personal eben Impfpass, Reisepasskontrolle, Zoller-Glierungskontrolle aus lauter Schulungen gemacht, dass da alles den rechten Weg geht und dann gibt es sofort gefertigte Schema.

00:10:34: Der Flieger ist in Bulgarien und hat den und den Schaden, dann passiert das, das und das.

00:10:39: Das sind einfach Schema F-Aus-Schublade.

00:10:43: Das wird dann gemeldet von die Techniker, mit den OH nach Bulgarien gegangen sind und das ist unser Fehlerbild.

00:10:51: Wir können das selber oder wir brauchen quasi aus Österreicher zu viel auf die Einzelne Unterstützung, genau so ist der Verlauf.

00:10:59: Wie schaut es genau in der Werft aus?

00:11:01: Habt ihr da eine Art Checkliste, die durchgeht's?

00:11:04: oder wie bereitet ihr das Flugzeug vor, sodass es für die Verlegung abflugbereit ist?

00:11:09: Genau, wie schon erwähnt die OHD, was jetzt untergangen sind nach Bulgarium waren vorher nicht bei uns.

00:11:15: Wie schauen Sie die Historie an?

00:11:17: Digital, was der Flieger so erlebt hat.

00:11:19: Und dann überlegt man sich, okay, was könnte passieren und welchen Fehler es ist, um mal könnten auftreten.

00:11:27: Dann überlegt mir, ich brauche das Werkzeug für die Aufgabe.

00:11:30: Ich brauche den Test dafür, den Test.

00:11:32: Ich brauch dieses Ersatzteil wenn das Problem auch nicht.

00:11:35: Dann werden wir quasi von der Werft eine fertige Pläne erstellt und dann warten wir auf die Rückmeldung von den Technikern, die etwas mit sind im Bulgarien.

00:11:45: Und dann wird dann quasi, wenn Problem A aufdient muss das und das passieren.

00:11:50: Dann wird das Auto beladen oder es kommen Techniker schon vorher mit einem Flugzeug hin und tun das Fehler, was ihn nochmal verifizieren.

00:11:57: Wir richten sich quasi drei Tage noch selber her, nehmen alles mit, packen alles ein und kontrollieren dreiviermal, weil es wäre jetzt blöd, wenn wir jetzt Werkzeitsamt backen und wir kommen unten an und es fällt genau der Spezialwerkzeug a-trei.

00:12:11: Das liegt aber noch in Langerleben!

00:12:12: Das war halt blöd nicht?

00:12:14: Genau, das ist glaube ich unser Hauptaufgabe.

00:12:16: Und dann halt warten bis... wie soll man sagen?

00:12:22: Also quasi warten bis wer anruft.

00:12:24: Genau, warten bis jemand anruf!

00:12:26: Aber wir hoffen jetzt nicht auf dass es passiert.

00:12:28: Wir sind froh wenns ohne Fehler und ohne Zwischenvorfälle abläuft.

00:12:33: aber wir sind quasi immer bereit was das angeht.

00:12:36: Flo du warst ja vor Ort im Cockpit also haben wir unbekanntes Gelände heftiger Tiefflug extreme Dynamik Und mittendrin, die Österreicher.

00:12:45: Wie hat sich denn unsere OH-Achtundfünfzig?

00:12:47: Die Kaiawa im vulgarischen Staub geschlagen?

00:12:51: Grundsätzlich sehr gut würde ich sagen.

00:12:52: also wir haben fast keine technischen Probleme gehabt und die Kleinigkeiten, die vorgekommen sind, die konnten unsere Techniker vor Ort dann selbstständig auch lösen.

00:13:01: Ansonsten ist es Terror.

00:13:03: für uns... ...die größte Herausforderungen sind eigentlich die unbekannten Lufträume.

00:13:07: was Hindernisse betrifft Klimatechnisch, was für ein Hubschrauber glaube ich nicht die große Herausforderung in Bulgarien.

00:13:14: Aber für uns natürlich wenn wir in fremde Regionen im Tiefflug unterwegs sind und die Hindernisse nicht kennen dann muss man schon doppelt aufmerksam sein dass man nicht irgendeine Stromleitung oder Kabel übersieht.

00:13:24: deswegen sind die Planungen dort sehr detailliert und man fliegt extrem aufmerksam.

00:13:31: Die detaillierte Planung und das aufmerksame Fliegen hat man ja schon bei der Verlegung selbst gebraucht.

00:13:36: Wie kann man sich das als Laie vorstellen?

00:13:39: Was braucht so alles, wenn man über den Balkan in Richtung Bulgarien unterwegs ist?

00:13:44: Also die Verlegungen an sich hatte schon eine sehr lange Vorbereitungszeit weil man natürlich mit dem Militärhubschrauber nicht einfach ins Ausland fliegen darf.

00:13:53: also da gibt es mal... Diplomatische Freigaben um überhaupt in andere Staatsgebiete einfliegen zu können, die müssen im Vorhinein beantragt und genehmigt werden.

00:14:02: Dann müssen wir als Piloten uns Gedanken machen welche Route wir nehmen wollen.

00:14:06: also es ist jetzt nicht immer die schnellste Route weil wir müssen natürlich zwischendanken das heißt man muss auf Flughäfen anfliegen wo man danken kann.

00:14:15: bei uns hat so ausgesehen dass wir beim Hinflug über Ungarn Rumänien und Bulgarien geflogen sind Bulgarien, Serbien und Ungarn.

00:14:25: Also haben wir etwas andere Routen genommen.

00:14:28: Da ist viel Rechenarbeiter hinter.

00:14:30: wie weit kommen wir mit unseren Sprit?

00:14:32: Wie schwer darf der Hubschrauber sein vor allem wenn man die Kauber denkt wo Gewicht immer ein Faktor ist.

00:14:38: also wenn wir voll tanken können wir dann weniger Gewicht hinten reinnehmen Wenn wir schwer sind können wir weniger Sprit mitnehmen.

00:14:44: also das viel rechten Arbeit wie schon erwähnt im Vorhinein.

00:14:47: Und dann muss man natürlich auch die Flug helfen wo man tanken will informieren.

00:14:53: Das passiert in Absprache mit unserem Dispatch-Office in Linz, die wir quasi auch immer die C-Hundertreißig Herkulesflüge ins Ausland planen.

00:15:02: Dass es die Verständigen denen unseren Plan geben und dann spielen da alle Faktoren zusammen dass wir auf unserer Route überall danken können, überall landen dürfen und danach das Ziel erreichen.

00:15:13: Und insgesamt hat die Verlegung knapp sechs eineinhalb Stunden reiner Flugzeit gedauert aber man ist von in der Früh bis am Abend unterwegs Und viele Dinge kann man auch nicht planen.

00:15:23: Also ein lustiges Beispiel, wo wir dann am ersten Juni in Budapest für das Bedanken gelandet sind.

00:15:29: Da war gerade das Champions League Finale vorbei und der Flughafen war komplett überfordert mit den ganzen Privatjets- und Linienflugzeugen der Fußballfans und da wollten sie uns drei Stunden warten lassen.

00:15:40: Dann muss man wieder Druck machen weil wir ja noch weitere Stops haben an dem Tag.

00:15:46: Und wir sind auch nicht am ersten Tag dort angekommen, wo Wir ankommen wollten.

00:15:51: Das ist vielleicht auch interessant.

00:15:52: Wir sind quasi von Rumänien über die Grenze nach Bulgarien eingeflogen und dann wurde der Luftraum in Bulgarien gesperrt, über unserem Zielflughafen weil dort ein Hagelgewitter ist und die Bulgarianen haben so einen Anti-Hail System wo sie Raketen quasi in die Wolken reinschießen mit Chemikalien bzw.

00:16:11: mit Hagellösenden Mitteln.

00:16:15: und wenn das passiert darf man nicht einfliegen Und da muss man auch so viel ausweichen, also Hauptstadt Bulgariens und dort eine Nacht verbringen.

00:16:21: Und sind erst am nächsten Tag dann in Plovdiv angekommen.

00:16:25: Also immer ein Abenteuer, so lange Verlegung.

00:16:29: Flonimons vielleicht mal kurz mit in den Alltag vor Ort?

00:16:32: Wie schaut's für einen typischen Übungstag bei einer Großübung aus?

00:16:37: Also es sieht so aus, dass um acht Uhr dreißig findet jeden Tag das Morgen Briefing statt.

00:16:41: Da bekommt man mal die Informationen über die Lufträume vor Ort und über das Wetter wie das im Laufe des Tages wird.

00:16:48: Und bei solchen Übungen ist man immer in zwei Gruppen aufgeteilt also auch die österreichischen Piloten was dort waren dann in zwei gruppen aufgeteilt.

00:16:56: und einer der Gruppen die plant immer hat quasi den Planning Day und die zweite Gruppe hat den Execution Day.

00:17:02: Das heißt, das ist immer überschlagend.

00:17:04: Eine Gruppe plant und die zweite fliegt dann derselben Tag Und wenn du so ein Planungsdark hast, dann bekommt man um neun Uhr den Auftrag, es ist ein schriftlicher Auftrag sogenannte Fragmentation Order oder im Grunde wir befehlen welche Missionen wir fliegen sollen.

00:17:20: Dann wird einer von diesen Übungsteilnehmern als ärmischen Commander eingeteilt an.

00:17:25: der hat auch einen Stellvertreter und die beiden müssen eine Planungsteam zusammenstellen besteht aus ungefähr vierzig Leuten Piloten, Techniker.

00:17:34: Jeder der irgendwann mal Ausbildung im internationalen Planungs-Zirkel gemacht hat wird dann eingeteilt für gewisse Aufgaben und dann findet die Planung statt und die geht eigentlich bis um achtzehn neun Uhr am Abend.

00:17:47: Während dieser Planung gibt es immer Briefings.

00:17:50: Der jämischen Commander will wissen wie sich die Planungen entwickelt.

00:17:52: Dann treffen sich alle wieder.

00:17:54: Jeder erklärt in seinem Bereich was er gemacht hat und dann wird das in die richtige Richtung gelenkt damit am Ende eine gemeinsame Missionsplanung rauskommt.

00:18:03: Und am nächsten Tag, beim Mission Execution Day.

00:18:06: da findet dann wieder das Wetter Briefing statt.

00:18:08: Dann gibt es noch einen Flug Briefing wo alles nochmal besprochen wird was für ein Flug wichtig ist und dann wird die Mission geflogen die man vor Tag geplant hat.

00:18:18: und so geht es dann quasi die ganze Übung durch insgesamt sieben Missionen wobei jede Gruppe entweder drei oder vier Missionen fliegt.

00:18:26: Also du sitzt quasi nicht nur als Pilot im Cockpit, sondern auch in dieser Planungszelle.

00:18:32: Wie wird dort gearbeitet?

00:18:34: Was wir dort planen sind sogenannte Comeos, das sind Composite Air Operations, d.h.

00:18:39: verbundene Luftoperationen.

00:18:42: und die Herausforderung bei diesen Planungen ist es nicht nur Hubschrauber gemeinsam fliegen, sondern wir haben auch über uns Fixed Wing Assets, sagen wieder zu also Kampfjets oder andere Transportflieger.

00:18:53: Und das sieht so aus, an diesem Planungstag den ich bereits angesprochen habe werden vom AirMission Commander und seinem Stellvertreter diese Zellen gebildet.

00:19:02: Und jede Zelle hat ein Lead oder einen Führer oder Kommandanten ist vielleicht der bessere Ausdruck.

00:19:10: Da gibt es eine Zelle die zum Beispiel nur dafür zuständig dieses Zielgebiet auszuplanen.

00:19:15: da werden dann Karten erstellt da wird wirklich noch teilweise mit der Hand gezeichnet Einflugwege Landezonen was macht man wenn Die Landezone überschießt, in welche Richtung muss man abdrehen?

00:19:26: Dann gibt es zum Beispiel eine Zelle die nur die Kommunikationspläne ausarbeitet.

00:19:30: Wann muss ich auf welcher Frequenz funken?

00:19:33: Eine Planungszelle macht nur das Ab- und Anflugverfahren am Flughafen wo wir starten und landen einfach weil so viele Hubschrauber gleichzeitig fliegen und wenn man für jede Phase im Flug dann einen Plan braucht.

00:19:46: Meldest du dir dann freiwillig als Mission Commander oder wirst du da eingeteilt oder wie passiert ist?

00:19:52: Also bei der internationalen Übung, wo wir jetzt waren ist es so dass jede Nation die dort teilnimmt einen gewissen Anteil an Personen auch in Kommandantenfunktionen stellen muss und Österreich hat in dem Fall bei diesen sieben Missionen zweimal den ärmischen Commander gestellt und einmal den stellvertretenden ärmische Commander.

00:20:10: Und die Einteilung passiert intern.

00:20:13: Wir haben sehr erfahrene Piloten, die das schon öfter gemacht haben und die geben das natürlich dann noch gerne ab Jüngere um Erfahrung zu sammeln und vorbereitet werden wir unter anderem im Österreich darauf.

00:20:26: Also, wir haben die Helikopter-Tactics-Kurse findet einmal im Jahr statt der dort mittlerweile sechs oder sieben Wochen sogar wo wir auch dieses Comeo Planning was ich bereits erwähnt habe in Österreich durchführen Und es gibt auch internationale Kurse.

00:20:42: Ich war selber dreimal in Portugal auf Vorbereitungs- und Planungskursen.

00:20:46: Das heißt, Österreich ist eigentlich sehr gut für solche Übungen ausgebildet und vorbereitet.

00:20:52: Und das merkt man auch an der Qualität unserer Missionen die wir leiten oder planen, dass da ein sehr hohes internationales Level einfach stattfindet oder passiert.

00:21:02: Nimm uns mal mit konkret zu deinen Highlights im Cockpit!

00:21:06: Also wie groß ist denn da der Nervenkitzel wenn man tatsächlich da im Tiefflug durch den vulgarischen Teller jagt?

00:21:13: die man vorher eigentlich nur von der Vorbereitung kennt.

00:21:15: Wie fühlt sich das an?

00:21:17: Man ist einfach sehr, sehr konzentriert weil man fliegt ja nicht einfach durch die Gegend um sich was anzuschauen sondern man hat ja immer im Hinterkopf eine Mission die man erfüllen will.

00:21:26: Das kann sein also nur als Beispiel damit ihr versteht so was wir ungefähr machen.

00:21:30: Das geht von evakuieren von Personen aus einer Gefahrenzone bis zum Einbringen von Spezialeinsatzkräfte die sensibles Material sicherstellen wollen.

00:21:40: und oder meistens hat man ein Time Over Target, also eine Zeit wo man an dem Ort sein will.

00:21:46: Wo das geschehen passiert und da muss man natürlich auch den Flug so durchführen dass man erst mal hinkommt Und aufm Flugweg gibt es verschiedene Gefahren die uns betreffen.

00:21:55: Also bei Speziell bei der Übung in Bulgarien war's so dass wir sehr fürs To Air Missile Threads gehabt haben Das heißt das sind sogenannte Mainpads Die sind irgendwo am Boden und werden auch mit Feinterstellern dargestellt.

00:22:10: Man muss dann entweder so tief fliegen, dass die ja nicht sehen können oder so hoch.

00:22:15: Dass die Abwehrsysteme vom Hubschrauber wirken können und das sind einfach viele Dinge wie.

00:22:22: man rechnet während dem Flug also einer konzentriert sich nur fliegen dass er nirgendwo reinfliegt und der zweite rechnet die Zeiten aus den Sprit.

00:22:30: Der schaut sich die Karten an wo genau die Landezone ist weil man kommt in irgendein Bereich wo man noch nie im Leben war und muss dann einen richtigen Punkt zum landen erwischen und schaut halt oft alles sehr ähnlich aus.

00:22:40: Wenn wir jetzt sehen, wo man in einem Gebiet ist, wo es mehrere Straßen und Dörfer gibt.

00:22:46: Da muss man einfach immer konzentriert sein.

00:22:49: Fabian, wie geht's dir da dabei?

00:22:51: Wenn du das verhörst... Alles hat quasi funktioniert beim Flieger-Motor hinverlegen können.

00:22:55: Man hat durch die pulgarische Landschaft Jagen dürfen und können.

00:23:00: Ist man dann stolz auf sich?

00:23:01: Alles richtig gemacht?

00:23:04: Das sind ja Aufgabenbereiche!

00:23:05: Also das macht den Hubschrauber aus oder ... Dafür sind wir da, also wir sind dafür da den technischen Zustand einfach zu gewährleisten dass die fliegen können und ihre Aufträge polenden können.

00:23:16: Das ist das gleiche wie jetzt ganz simpel gesagt wie bei einem Automechaniker der ist ja auch dafür da dass die Autos sicher auf der Straße sind und wir sind hierfür da dass Hubschauer sich unterwegs sind.

00:23:28: genau also das ist glaube ich unser Anspruch an uns selber dass wir immer schauen dass die Flieger wirklich zu hundert Prozent technisch passen.

00:23:36: Und es gibt nichts schöneres für uns, dass die Piloten dann wirklich den Flieger so benutzen.

00:23:41: Das ist glaube ich unser Hauptaugenmerk als Techniker.

00:23:45: Also wie kann man das jetzt eigentlich so vorstellen?

00:23:47: Ist es so wie ein Formel-Eins-Techniker wo der Fahrer nachher kommt und sagt ja heute hat alles tipptopp funktioniert vor allem die Bremsen also hat alles passt oder wie läuft dies?

00:23:58: Naja wenn so die Breams werden wäre es schlecht.

00:24:01: Ich glaub die allgemeine Sicherheit.

00:24:03: Also mich persönlich macht's sehr glücklich, wenn ich weiß dass der Flieger wirklich zu hundert Prozent passt.

00:24:09: über so alten Geräten kann man das ja sonst mal nie genau sagen.

00:24:13: Aber dadurch dass das Bundesjahr sehr viel Geld und Zeit in unsere Ausbildung steckt, wurscht ob das Belot oder Technik ist oder die Prinzipien der Luftfahrt sind wir da sehr privilegiert, dass wir quasi alle alles sehen was man braucht für unsere Ausbildungen und das merkt man dann auch, dass ein fünftiger Alter Hubschrauber noch immer so funktioniert wie am ersten Tag.

00:24:33: Gibt es eigentlich auch so eine Art Feedback zwischen euch?

00:24:36: Also wo der Pilot und der Techniker zusammenkommen, darüber reden was gut geklappt hat und eher nicht so funktioniert hat.

00:24:43: Man sieht sich schon allein schauen wenn die Flieger quasi ihre Wartungen, die großen Wartung erwerft haben.

00:24:50: aber solch ein richtiges Feedback, wenn's Probleme gibt oder wenn das nicht so passt wie es sein sollte.

00:24:56: Ich glaube da muss man auch wieder unterscheiden wie Techniker die natürlich bei uns in der Staffel sind, die sind fast Crewmitglieder Beziehungsweise eigentlich Crewmitglieder.

00:25:05: Und wenn man da irgendwas im Flug hat, irgend ein Problem dann meldet das natürlich sofort weiter und die sind dann auch in der Absprache eben mit der Werft und dann wird er geklärt.

00:25:16: also ich würde schon sagen dass es eine enge Zusammenarbeit gibt weil man sonst auch den Hubschrauber nicht so bewegen könnte wie wir's tun.

00:25:24: und wenn man das auch mit anderen Nationen vergleicht ist Österreich vor allem im fliegerischen Bereich glaube ich sehr weit vorne.

00:25:33: Wir scheißen uns auf gut Deutsch da nichts, was irgendwie taktisches Fliegen betrifft.

00:25:37: Wo andere dann eher sehr vorsichtig sind weil eventuell etwas passieren könnte und wir haben da glaube ich sehr viel Vertrauen in die Fluggeräte und in die Arbeit die Techniker leisten.

00:25:47: Wie läuft es jetzt bei der internationalen Übung ab?

00:25:50: Also Funksprache ist ja grundsätzlich Englisch aber gibt's trotzdem irgendwelche Sprachbarrieren.

00:25:56: oder

00:25:57: wie verständigt man sich?

00:25:58: Also in Österreich?

00:25:59: zum Glück, würde ich sagen ist der Flugfunk auch den wir da einen langen Leben machen oder auf jeden Militärflugplatz alles auf Englisch.

00:26:07: Das heißt im Ausland haben wir nicht die großen Probleme wenn zu verstehen außer die sprechen kein gutes Englische.

00:26:13: und die Herausforderung hat man tatsächlich auf diesen Übungen weil erstens über Funk das Verständnis generell schon schwieriger weil Störgeräusche mit dabei sind eher gebrochenes Englisch redet oder sich nicht gescheit ausdrücken kann, dann tut man sich schwer das zu verstehen.

00:26:32: Und vor allem in Bulgarien hat man es am Anfang, dass auch die Bulgarischen Crews untereinander auf Bulgarisch geredet haben und da braucht der Kopf dann immer erst mal ein zwei Sekunden um überhaupt zu wissen ist das jetzt Englische oder Nicht?

00:26:44: Das kostet dann wieder Kapazitäten In einer Zeit wo wir vielleicht dringend etwas sagen müsste oder sagen sollte und dann wird er in einer anderen Sprache geredet, das sind schon Herausforderungen die aber auch diese internationalen Übungen quasi ausmachen.

00:26:59: Deswegen sind wir ja dort zum Trainieren und deswegen gibt es nach jeder dieser Missionen gibt's Deep Briefings und da wird dann klipp und klar angesprochen und dann sagt der ärmischen Commander, sagt dann, weiß nicht, nach fünfundzwanzig Minuten ist auf Bulgarisch gefunkt worden warum?

00:27:15: Wir sind internationale, müssen auf Englisch reden!

00:27:17: Und bei den nächsten Flügen wirds dann besser gemacht.

00:27:19: Also die technische Komponente ist ja das eine, die Verständigung des Andres und dann gibt es aber noch die menschliche Komponenten.

00:27:25: Und was war da für die Flow persönlich am intensivsten oder vielleicht am anstrengendsten bei dieser Übung?

00:27:31: Für mich war sicher die Phase wo ich selber als ärmischen Kommande eingeteilt war weil man einfach die größte Verantwortung hat.

00:27:39: Man bekommt den Auftrag von der übergeordneten Stelle oder vom Kommando Von der Übung und man muss die Mission erstens mal ordentlich ausplanen und man ist auch während dem Flug verantwortlich, dass alles funktioniert.

00:27:52: Und da ist man dann schon unter Strom also vom man leitet die Briefings Man muss wissen was will man eigentlich von den vierzig Leuten die vor allen arbeiten?

00:28:00: Man muss auch die Team-Einteilungen gut treffen weil Vor allem ich war bei der ersten Mission ärmischen Commander und hat mit vielen Leuten noch nicht zusammengearbeitet oder mit den meisten eigentlich.

00:28:11: und Dann muss man sich überlegen man kennt die Österreicher natürlich Wo setzt man die eigenen Leute hin, die man schon kennt?

00:28:17: Damit man quasi gutes Feedback aus den einzelnen Planungszellen kriegt.

00:28:22: Und da ist man eigentlich dann dem Planungstag komplett unter Strom und auch beim Flugtag in der Luft... ...ist es fast noch schwieriger wenn irgendwas passiert was man nicht geplant hat weil da muss man die Entscheidungen treffen.

00:28:34: Also das ist ja quasi Train As You Fight.

00:28:36: Du stehst sowohl bei der Übung unter Dauerstrom als auch im realen Einsatz.

00:28:41: Was sind so Maßnahmen?

00:28:42: vielleicht Kameradschaftlicherseits die Unternehmen oder wo man sich die Zeit nimmt um wieder runterzukommen?

00:28:48: Ich glaube, dass das ein wesentlicher Faktor bei allen militärischen Verlegungen ist.

00:28:53: Dass man die Kameradschaft beim Bundesheer auch lebt und dass man gemeinsam was unternehmt weil man Privatleben hat so in Bulgarien ja niemand von uns sei jetzt und Das schweißt natürlich zusammen und man kennt sich vor allem Wir Piloten und Techniker, was jetzt gemeinsam mit Bulgarien waren.

00:29:13: Es kennt sich jeder auch von den anderen Standorten.

00:29:15: Und das ist einfach ein wesentlicher Teil, glaube ich generell vom Bundesjahr dass man dann gemeinsam am Abendhaus unternehmt oder sich etwas anschaut um Wochenende.

00:29:26: Das macht es glaube ich auch aus bei Militär zu fliegen und nicht jetzt bei Austrian Airlines oder irgendwo wo man die Anderen fast nicht einmal kennt.

00:29:34: Du bist jetzt quasi direkt retour von dieser internationalen Übung.

00:29:37: kurz Sachen... umpacken sozusagen und es geht schon wieder weiter, also die Triebwerke sind noch nicht mal richtig abgekühlt.

00:29:45: Was würdest du sagen beansprucht jetzt die Maschine auch mehr?

00:29:49: Der Staub aus Bulgarien und das Jagen im Tiefflug oder des Fliegen bei uns in den Alpen- und höheren Höhen?

00:29:58: Das ist eine gute Frage.

00:30:00: ich glaube es hängt immer vom Flug selber ab was die Maschinen am meisten belastet.

00:30:05: wenn ich jetzt in Bulgarien nur mit zwei Piloten im Hubschrauber eineinhalb Stunden unterwegs bin, dann ist es wahrscheinlich weniger schlimm wie wenn ich jetzt in Österreich zwei Jagdkommandosoldaten hinten drin habe und für die nationale Übung fliege einfach weil mehr Gewicht in der Maschine ist.

00:30:22: Natürlich, wenn man jetzt am Wüstenland wäre, wäre das wesentlich schlimmer für einen Hubsschrauber.

00:30:27: aber zwischen Bulgarien und Österreich... Es gibt natürlich einen kleinen klimatischen Unterschied Aber ich glaube es hängt in dem Fall eher vom Auftrag ab, was die Maschine mehr beansprucht.

00:30:39: Fabian wie ist es dann für dich als Techniker?

00:30:41: Was ist da schlimmer?

00:30:42: Kälteschäden oder den Staub rauszubekommen?

00:30:45: Das ist eine gute Frage.

00:30:46: Ich darf mich da eher an einen Kollegen halten also ich seh euch das genauso.

00:30:50: Es kommt immer davon wo es benutzt wird welche Umstände.

00:30:55: ob der jetzt ein Hochgebirgslandekurs macht ist wahrscheinlich für den Flieger anstrengend als wenn er in Polkaren auf normaler Flughöhe einfach dahin fliegt.

00:31:05: Da unterschiedliche Einstellungen oder Rahmenbedingungen sind natürlich ein unterschiedliches Ergebnis für den Hubschrauber.

00:31:12: Aber ob das jetzt ein Stab ist, oder der Stab bei uns... Ich glaube da ist nicht viel Unterschied!

00:31:19: Wie ist es dann für die FB?

00:31:20: Wenn der Hubschauberkampf von der Übung zurück ist quasi noch nicht einmal richtig gelandet und wird schon zur nächsten Übung weitergepeitscht wie ist so das für dich als Techniker?

00:31:28: Denkst du oh Gott das geht schon wieder weiter?

00:31:30: oder was geht da in dir vor?

00:31:32: Nein genau das Gegenteil.

00:31:34: ich glaube das ist Das soll es so sein.

00:31:36: Deshalb sind wir da, deshalb machen wir unsere Arbeit wie was tun.

00:31:39: Ob das die Techniken der Staffel sind mit ihrer Wartungseignisse oder wir?

00:31:45: Mit den größeren Wartungsseignissen.

00:31:47: Ich glaube, dass ist unser Anspruch, dass er halt immer seine volle Leistungen bringen kann fürs Bundesjahr und so eingesetzt werden kann, wie gebraucht wird.

00:31:56: Muss man vielleicht auch dazusagen... Wir haben ja nicht nur zwei Hubschrauber also jetzt wird er auch gewechselt, dass die Maschinen ihre Wartungen bekommen können.

00:32:05: Sonst dürft man es ja gar nicht benutzen, wenn die Wartungen nicht durchgeführt werden.

00:32:10: Also euer Alltag bedeutet ja auch extrem viel Verantwortung oft über Stunden sehr viel Flexibilität, die am Ende auch gebraucht wird wie eben diese Woche schon wieder wo es dann gleich weitergeht.

00:32:23: was ist da eure persönliche Motivation?

00:32:25: oder wie motiviert man sich manchmal gegenseitig

00:32:28: um

00:32:28: jeden Tag aufs neue Hineinzustarten und zu sagen na, es war die richtige Entscheidung.

00:32:33: Das ist der richtige Job oder würde sich überhaupt noch sorgen?

00:32:36: Es ist nach wie vor der richtigen Job?

00:32:38: Ich auf jeden Fall ja.

00:32:39: so ist Motivation ich mach's einfach gern glaube ich also es ist vielleicht nicht jeder für diesen Beruf gemacht dass man so viel unterwegs ist Und es gibt Phasen wo sehr intensiv ist sowie bei mir jetzt an wo man knapp dreißig Wochen im Jahr Nicht Einen eigenen Flugplatz ist.

00:32:55: aber wenn man das gerne macht und wenn einem die arbeit Spaß macht dann glaube ich, ist das Motivation genug und man muss hier nicht nach dem Außen finden.

00:33:04: Ich sehe es so, dass wenn du den Job gern machst dann läuft er schöner vor der Hand.

00:33:11: Das ist so!

00:33:12: Wir haben ein Superteam also ich habe ein Super-Team in dem ich arbeiten darf und man bekommt auch genügend Unterstützung von der Führung und von der technischen Unterstützung.

00:33:20: Dass da manchmal harte Teile gibt, ist gar nicht jeden Job so und ich glaube man muss auch wirklich... die Personen sind in der Fliegerei zu arbeiten.

00:33:27: Egal ob man als Pilot oder Techniker ist, dafür entscheidet man sich das nicht.

00:33:32: Man freut sich das einfach da eine und sagt okay ich bin jetzt hier sondern man entscheidet sich glaube ich sonst würde mir auch die ganze Ausbildung sich nicht an tun ist für das falsche Wort sondern durchhalten glaube ich auch zum gewissen Teil weil schon auch wahrscheinlich als Pilot noch mehr aber aus Technik auch zum Gewissenteilen hat.

00:33:47: einfach lernen lernen lernen ist was sonst könnte man manche Probleme halt einfach nicht bewältigen?

00:33:52: Und es ist ja unsere Aufgabe Probleme zu lösen.

00:33:56: Fabian, was würdest du eigentlich sagen macht einen guten Techniker aus?

00:34:00: Das ist eine sehr schwere Frage finde ich.

00:34:05: Über ein Kamenschern ist es immer leicht gesagt aber halt ein bisschen ungerecht finde ich weil als Techniker du musst verstehen was du tust.

00:34:15: Du musst verstehen mit was du arbeitest wie du arbeitest.

00:34:20: Ich glaube wenn du das reflektieren kannst ab dann bist du ein guter Techniker Dass du einfach weißt, okay.

00:34:26: Du machst was bewusst weil... ...du hast die und die Rahmenbedingungen, du hast die vorlagen... ...dass dann das Problem... Wenn du das reflektieren kannst und zu deiner Arbeit stehen kannst, dann bist du ein guter Techniker.

00:34:37: Also ist auch immer eigen empfinden glaube ich starkes dabei.

00:34:42: Ja aber würdest du dir sagen dass man als Techniker quasi bestimmte Eigenschaften oder Fähigkeiten bereits mitbringen muss?

00:34:48: Oder kann man es eigentlich alles erlernen?

00:34:51: Man kann vieles erlern.

00:34:53: Ich glaube, es ist auch viel Zeit und Praxis und Erfahrung, was da mitspielt.

00:34:57: Also ich finde Technik profitiert einfach von seiner Erfahrung.

00:35:01: Zehn Jahre, zwanzig Jahre, umso mehr Erfahrung, um so mehr kann der Techniker einfach, weil er lernt und über die Jahre einfach mit Fehlerbilder gesehen, Probleme gesehen, Umstände gesehen, wo's zuvor nicht gegeben hat.

00:35:13: Und dann dem Wachstum halt echt sagt, also den kann man vielleicht beim nächsten Problem ziehen und kann das schneller lösen oder effizienter lösen.

00:35:21: Flo, ich blicke zu dir, weil du hast schon geschmunzelt bei der Frage vorher.

00:35:24: Aber was ist für ein Hubschrauber-Piloten eigentlich wichtig?

00:35:27: Gibt es da irgendwas Eigenschaften, Fähigkeiten und Fertigkeiten die man mitbringen sollte?

00:35:32: Also es gibt ja diesen Spruch dass das Fliegen jeder lernen kann wenn man genug Zeit gibt.

00:35:37: aber was glaube ich die Schwierigkeit vor allem beim militärischen fliegen ist ist dass man nicht nur den Hubschauffliegt sondern immer im Hinterkopf noch einen Auftrag zu erfüllen hat viel im Kopf rumschwirt nebenbei und man viele Dinge gleichzeitig erledigen muss.

00:35:54: Und das macht glaube ich dann einen guten Piloten aus, der Begriff in der Fliegerei für dieses Phänomen ist Situationeller Wernes.

00:36:02: Das heißt egal in welcher Lage man sich in der Luft befindet, man sollte immer den Überblick über die Gesamtsituation behalten.

00:36:08: Und es kann oft wenn man so wie in Bulgarien jetzt mit elf Hubschraubern gemeinsam unterwegs ist als fünf verschiedene Nationen eine große Herausforderung sein, aber das macht dann halt einen guten Piloten aus.

00:36:20: Dass man immer weiß was machen die anderen?

00:36:22: Wo sind sie gerade?

00:36:23: Was machen die als nächstes?

00:36:27: und wie reagiere ich wenn etwas passiert was nicht geplant worden ist?

00:36:31: Das glaube ich die große Herausforderungen und das macht auch gut den Militärpiloten aus dass wir mit solchen stressigen unvorhersehbaren Situationen umgehen können und immer ein Überblick über die aktuelle Situation behalten.

00:36:43: Wenn du jetzt vergleichen müsstest Flo.

00:36:45: Militäre Pilot oder Zivilapilot?

00:36:47: Was muss der eine können, was der andere vielleicht nicht?

00:36:51: Können muss?

00:36:53: oder wo siehst du da Unterschiede.

00:36:55: Ich würde sagen es ist ein anderer Aufgabenbereich und das bei uns wegfällt ist natürlich die Verantwortung wenn man jetzt zum Beispiel zu einem Linie-Biloten schaut über hunderte Passagiere ich glaube aber schon dass unser Aufgabenspektrum sehr multitasking fordernd ist und man sehr viel gleichzeitig machen muss was einem Linienbiloten vielleicht wo es bei denen nicht so zu tragen kommt.

00:37:22: Und natürlich die vielen verschiedenen Dinge, also bei uns kann's vom taktischen Fliegen ins Hochgebirgspflege gehen in irgendwelche Übungen, wo man wieder Transportflieger ist.

00:37:34: Es gibt so viele verschiedene Aufgabenspektren, wo wir beim zivilen eher immer vom gleichen oder ähnlichen redet.

00:37:41: Also wir haben ja auch in der letzten Folge mit dem Erdschief einen Blick in die Zukunft geworfen und uns die Luftstreitkräfte ein bisschen näher angeschaut.

00:37:49: Das Bundesheer wird moderner, neue Systeme kommen alte Legenden sagen wir schon fast werden abgelöst.

00:37:57: was bedeutet das aber für die Zusammenarbeit von Piloten und Technikern?

00:38:01: Ich glaube dass die Zusammenarbeiten mit der Technik weiterhin so wichtig bleiben wird wie es sich jetzt schon ist weil vor allem die modernen Hubschrauber Beziehungsweise in unserem Fall, wir werden ja durch die AW-Hundert und Sechzig wird die Kauber ersetzt werden.

00:38:16: Und der Hubschrauber ist sehr neu und vor allem am Anfang bei der Einführung von einem System treten immer wieder Fehler auf, die noch keiner vorher gesehen hat.

00:38:26: Man sieht jetzt schon, dass bei den AW-hundert und sechzig Hubsschraubern, die da sind, immer wieder Situationen wo sich die Technik und die Piloten erst einfinden müssen und deswegen wird es genauso wichtig bleiben wie es bis jetzt ist.

00:38:40: Und in Zukunft freuen wir uns alle, glaube ich schon auf die neuen Hubschrauber und auf das Upgrade in der Fliegerei.

00:38:49: Auch wenn man dann trotzdem mit einem weinenden Auge noch zurückblickt auf die Carver oder im Einfall sogar noch auf die Aluette weil es einfach wirklich coole Fluggeräte waren.

00:39:00: Wenn man sich eigentlich wünscht dass man weiterfliegen könnte damit.

00:39:04: Genau das ist auch meine Auffassung.

00:39:07: Es ist zartarek!

00:39:08: weil die alten Hubschrauber die Kohnen sind, muss man sagen, was sie ist.

00:39:13: Aber einfach nicht mehr die Leistung abhängen, wo sich das Bundesjahrkabel zu jetzigen Zeit braucht.

00:39:18: Also welche Missionen wir damit machen können, Braunbedingungen alles und mehr.

00:39:24: Ich glaube es ist einfach nicht mal mehr Stand der Technik Und wir haben es lange genug gut betrieben und am Leben erhalten so wie es sich in der Öffentlichkeit ins Gehirn gebrannt hat Wie Sie ausschauen, wie Sie sich hören, wie sie sich anhören, wie sich anfühlen.

00:39:37: Ich glaube, wir haben dann einen guten Job gemacht und ich glaube die mit dabei.

00:39:41: Also der Zusammenarbeit wird wahrscheinlich noch mehr werden eben wenn das System frisch kommt.

00:39:45: Kindergarnkeiten ja aber ich sehe da auch ziemlich viele Optionen dass man dann weiter weg wächst sich verbessert.

00:39:53: also ich seh da eine schöne Zukunft dabei.

00:39:58: Wie schaut denn eigentlich die Zukunft in Erwerft aus?

00:40:00: Sowohl bei den Hubschraubern als auch beim Personal.

00:40:03: wie geht es da weiter?

00:40:05: Das ist auch sehr gute Frage.

00:40:07: Wir bekommen mehr Hubschaubers.

00:40:09: Wir reduzieren, dass die Anzahl an verschiedenen Hubschrauber war quasi mehr derselben Art.

00:40:16: Wie man sieht den Hörsching mit dem UR-Sechting, was sie bekommen und wir mit der neuen Seventig.

00:40:22: Es faltert OH weg aber das wird trotzdem mehr und umso mehr Elektronik, umso meer Computerunterstützung, um so mehr Techniker, wenn er gebraucht und die Fliegerei ist vielleicht von außen sehr verschlossen gegenüber der Öffentlichkeit.

00:40:37: Wir suchen dort händeringend Personal.

00:40:40: Das heißt, wenn sich vielleicht wer das sieht einen sehr versettenreichen Job zur Ausübung in ganz Österreich auszuüben weil wenn ich jetzt in Hörsching vielleicht meinen Lieblingshubschrauber steht und ich bin da etwas lang erlebender sage okay... Ich packe meine Sachen in die Österreicher und ziehe nach Oberösterreich was halt arbeitsgebermäßig glaube ich so einzigartig in Österreich ist Und auch eine große Stärke von hundert Jahren.

00:41:01: Also du kannst quasi als ganze Österreich operieren wenn du willst oder wenn dein Flieger mit dir zieht.

00:41:08: Und wo würdest du sagen, wann ich jetzt selbst Techniker werden will?

00:41:11: Wie fange ich am besten an?

00:41:13: Oder wo informiere ich mich?

00:41:15: Am besten beim HPA und die werde ich dann quasi testen und dann werden sie schon einen Platz finden, wo du hinbaust und vielleicht sehen wir sich da nicht lange erleben!

00:41:25: Ja dann würde ich sagen einfach beim nächsten Tag der offenen Tür vorbeischauen oder beim Heres Personalamt anholfen oder einfach mal auf Karriere.bundesjahr.at schauen, denn da gibt es einige Jobs also es wird schon was passendes dabei sein.

00:41:39: Da kann ich gleich anschließen auch auf Seite der Piloten wir dringend Personal gesucht.

00:41:45: vor allem wenn man jetzt an die Kaufer denkt ist ja eigentlich ein Hubschrauber dem als Pilot alleine fliegen darf und auch unsere Personal- und Orgpläne sind nicht so ausgelegt.

00:41:54: Und wenn wir jetzt zwölf neue Hubscherber bekommen dann brauchen wir die doppelte Anzahl an Piloten.

00:42:00: Nämlich, wir suchen auch dringend.

00:42:04: Es werden neue Hallen gebaut, neue Hangar und ich kann es generell jeden, der sich fürs Fliegen interessiert und ich weiß selber dass das für viele ein Traumjob ist einfach raten diese Testung einmal zu versuchen weil man kann nichts verlieren außer den eigenen Stolz und den sollte man sowieso ablegen.

00:42:22: Also egal ob Techniker oder Pilot am besten einfach mal vorbeikommen sich den Job anschauen und sonst Heres Personalamt oder unsere Homepage.

00:42:31: Das bringt uns eigentlich auch schon wieder zum Ende von der heutigen Folge, ich sage herzlichen Dank an Florian, herzliche Dank an Fabian für diese Einblicke.

00:42:39: Danke!

00:42:40: Hat uns gefreut.

00:42:42: Das Ende dieser Folge bringt uns auch zum Ende der vierten Staffel und mit der fünften Staffel geht es dann im Herbst wieder weiter.

00:42:50: damit wir aber die lange Wartezeit überbrücken haben wir ein Special im Sommer vorbereitet Spoiler mit unserem Jagdkommando.

00:42:58: Und ich und unser Team, wir bedanken uns herzlich fürs Zuhören und freuen uns auch wenn ihr in der fünften Staffel wieder

00:43:21: herhört!

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